Peg System Mnemonics, praktisch angewendet

Haken, Bilder und die seltsamen Vorstellungen, die Zahlen haften lassen

Wie hilft das Peg-System beim Auswendiglernen von Listen und Zahlen?

Das Peg-System verknüpft Zahlen (oder abstrakte Elemente) mit lebendigen, vorab eingeprägten 'Peg'-Bildern und fusioniert dann neue Information mit diesen Bildern durch bizarre mentale Bilder. Die Evidenz für die Methode ist primär mechanistisch und praktikerbasiert – direkte RCT-Daten sind begrenzt, aber die zugrunde liegenden Gedächtnisprinzipien (elaborative Enkodierung, Doppelkodierung) sind gut gestützt.

Harry Lorayne machte das Peg-System als praktische Gedächtnisstütze für geordnete Listen und Zahlen populär. Die Kerneinsicht ist, dass das Gehirn Bilder und Geschichten weit zuverlässiger speichert als beliebige Sequenzen. Indem man einen Satz Peg-Bilder vorab lädt – eines pro Ziffer – gibt man jeder neuen Liste ein Gerüst, an das sie sich hängen kann. Im Folgenden die Kernpraktiken, jede mit dem Mechanismus, der sie funktionieren lässt, und einer ehrlichen Einschätzung der Evidenz.

Übungen

Übe das mit IX Coach

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