Coaching-Übungen für nach Bild Meditation
Beschreibe fast alles, woran du arbeitest, und IX Coach findet die Übungen mit dem nächsten realen Treffer. Für nach Bild Meditation sind das die stärksten Treffer in der aktuellen Übungsbibliothek.
Übungen, die helfen könnten
- Antar Trataka – verinnerlichtes Nachbild
Schließen Sie nach dem Blicken die Augen und halten Sie das mentale Bild der Flamme an der Braumitte.
Trataka: Die Yoga-Praxis der Fixierungsmeditation - Parikamma Nimitta: Das vorläufige Zeichen entwickeln
Das Parikamma-Nimitta ist das erste, instabile mentale Bild des Kasina-Objekts – schau, bis du es mit offenen Augen klar sehen kannst, halte es dann für einige Sekunden mit geschlossenen Augen.
Kasina-Meditation: Konzentration durch ein physisches Objekt - Nach RAIN: In natürlicher, offener Gewahrsein ruhen
Ruhen Sie nach den vier Schritten in der verbleibenden offenen Gewahrsein – nicht sofort zurück ins Tun.
RAIN-Meditation: Tara Brachs Vier-Schritte-Praxis - Das Gegenbild-Zeichen (Patibhaga-Nimitta)
Erkenne, wann sich das mentale Bild in ein leuchtendes, gereinigtes Gegenbild verwandelt – das markiert die Schwelle zur Zugangskonzentration.
Kasina-Meditation: Konzentration durch ein physisches Objekt - Das Lernzeichen stabilisieren (Uggaha-Nimitta)
Halte das Bild des Kasina in deinem Geist, ohne dass das physische Objekt anwesend sein muss.
Kasina-Meditation: Konzentration durch ein physisches Objekt - Jyoti Dharana – das innere Licht halten
Visualisieren Sie eine stetige innere Flamme im Raum zwischen den Augenbrauen und ruhen Sie die Aufmerksamkeit dort.
Trataka: Die Yoga-Praxis der Fixierungsmeditation - Ausweiten: Die Aufmerksamkeit zurück auf Körper und Situation weiten
Weite die Aufmerksamkeit nach dem Atemanker nach außen aus, um den ganzen Körper und den umgebenden Moment einzubeziehen.
Der Drei-Minuten-Atemraum - Äußere Anker statt geschlossener nach-innen-gerichteter Aufmerksamkeit nutzen
Halten Sie die Augen offen und sanft fokussiert, oder verankern Sie sich an einem äußeren Objekt, um das Dissoziationsrisiko während der Praxis zu verringern.
Traumasensible Achtsamkeit, praktisch erklärt - Bahir Trataka – äußerer Kerzenblick
Setzen Sie sich einen Meter von einer Kerze entfernt und halten Sie einen unbewegten Blick auf die Flammenspitze, bis Tränen entstehen.
Trataka: Die Yoga-Praxis der Fixierungsmeditation - Die Meditation des letzten Mals
Die Meditation des letzten Mals ist eine stoisch geprägte Praxis, sich bewusst zu machen, dass eine gegenwärtige Erfahrung — ein Gespräch, eine Mahlzeit, eine Routine — zum letzten Mal geschehen könnte. Nicht als düstere Vorhersage, sondern als Werkzeug gegen hedonische Anpassung und zur Wiederherstellung voller Aufmerksamkeit. Sie knüpft sowohl an die stoische Memento-mori-Tradition als auch an psychologische Forschung zum Genießen an, die zeigt, dass bewusstes Zuwenden zu positiven Erfahrungen deren positive Wirkung verstärkt.
Verwandte Anliegen
- Halten mental Bild Meditation
Halte das Bild des Kasina in deinem Geist, ohne dass das physische Objekt anwesend sein muss.
Das Lernzeichen stabilisieren (Uggaha-Nimitta)
- internal Visualisierung Meditation
Visualisieren Sie eine stetige innere Flamme im Raum zwischen den Augenbrauen und ruhen Sie die Aufmerksamkeit dort.
Jyoti Dharana – das innere Licht halten
- wenn Kasina Meditation Kasina Uggaha Nimitta
Halte das Bild des Kasina in deinem Geist, ohne dass das physische Objekt anwesend sein muss.
- wenn Kasina Meditation Kasina Parikamma Nimitta
Das Parikamma-Nimitta ist das erste, instabile mentale Bild des Kasina-Objekts – schau, bis du es mit offenen Augen klar sehen kannst, halte es dann für einige Sekunden mit geschlossenen Augen.
Parikamma Nimitta: Das vorläufige Zeichen entwickeln
- wenn Trauma Sensitive Achtsamkeit verwenden External Anchors
Halten Sie die Augen offen und sanft fokussiert, oder verankern Sie sich an einem äußeren Objekt, um das Dissoziationsrisiko während der Praxis zu verringern.
Äußere Anker statt geschlossener nach-innen-gerichteter Aufmerksamkeit nutzen
- eyes offen Meditation
Die Augen sanft offen halten und nach unten richten – im Zen ist das offene Auge das übende Auge.
Mit offenen und gesenkten Augen üben
Beschreibe deine Situation mit eigenen Worten um die vollständige Übungsbibliothek zu durchsuchen.