Coaching-Übungen für bottom auf Regulation

Beschreibe fast alles, woran du arbeitest, und IX Coach findet die Übungen mit dem nächsten realen Treffer. Für bottom auf Regulation sind das die stärksten Treffer in der aktuellen Übungsbibliothek.

Übungen, die helfen könnten

  1. Emotionale Verletzlichkeit reduzieren (PLEASE)
    Senke deine Grundreaktivität, indem du Schlaf, Essen, Bewegung und körperliche Gesundheit schützt.
    DBT-Emotionsregulationsfertigkeiten, praktisch angewendet
  2. Pendulation in der somatischen Therapie
    Pendulation bedeutet in der somatischen Therapie, kurz einen schwierigen Zustand zu berühren und dann zu einem ruhigen zurückzukehren – eine getaktete Technik, normalerweise mit einer Therapeutin.
    Die Leiter der Regulation: Deine autonomen Zustände navigieren
  3. Der Körper vergisst nicht, ehrlich erklärt
    Bessel van der Kolks Kernthese ist, dass überwältigende Erfahrung im Körper und Nervensystem gespeichert wird – nicht nur als Erinnerung, sondern als anhaltende physiologische Dysregulation –, sodass den Körper zu beruhigen ("Bottom-up") ebenso wichtig sein kann wie Reden ("Top-down"). Die grobe Einsicht, dass sich Trauma physiologisch zeigt, ist gut belegt; einige der spezifischen Behauptungen und bevorzugten Therapien des Buches sind umstrittener, als die Sicherheit des Buches suggeriert. Das sind Selbstregulationsfähigkeiten, kein Ersatz für Traumabehandlung.
  4. Reguliere den Körper, bevor du die Geschichte verarbeitest
    Wenn du aktiviert bist, beruhige zuerst den Körper – Einsicht kann auf einem überfluteten Nervensystem nicht landen.
    Der Körper vergisst nicht, ehrlich erklärt
  5. Ko-Regulation: Ruhe von einem anderen Nervensystem leihen
    Ko-Regulation ist die Art, wie das ruhige, feinfühlige Nervensystem einer Person hilft, ein anderes zu beruhigen — ein Baby, das in den stetigen Armen einer Bezugsperson beruhigt wird, ist das ursprüngliche Beispiel, aber es zieht sich auch durch erwachsene Beziehungen. Es wirkt über Feinfühligkeit: Tonfall, Tempo, Präsenz und angepasste, dann führende Ruhe. Aus der Entwicklungs- und Beziehungsforschung stammend, wird es hier als Alltagsfähigkeit für das Geben und Empfangen von Unterstützung vorgestellt, nicht als Therapie.
  6. Die Leiter der Regulation: Deine autonomen Zustände navigieren
    Die polyvagale Leiter ist eine klinische Karte, entwickelt von Deb Dana aus Stephen Porges’ polyvagaler Theorie. Sie ordnet drei vorgeschlagene autonome Zustände als Sprossen an: ventral-vagal (ruhig und sozial) oben, sympathisch (mobilisiert – ängstlich, aktiviert, Kampf-oder-Flucht) in der Mitte und dorsal-vagal (Abschaltung – taub, kollabiert, abgetrennt) unten. Die Grundidee ist, dass zu bemerken, auf welcher Sprosse du bist, dir sagt, welcher Schritt wahrscheinlich hilft, da das, was einen mobilisierten Zustand beruhigt, nicht das ist, was einem Abschaltzustand hilft. Es lohnt sich, über den Status klar zu sein: Die polyvagale Theorie wird in somatischer und traumainformierter Praxis breit genutzt, aber ihre evolutionären und physiologischen Behauptungen wurden in der begutachteten Literatur substanziell kritisiert und sind keine gesicherte Neurowissenschaft. Die Leiter wird am besten als einflussreiche klinische Metapher behandelt, um zu ordnen, was du in deinem Körper bemerkst, statt als Beschreibung eines verifizierten Mechanismus.
  7. Metakognitive Regulation
    Passe deine Strategie mitten in der Einheit an, wenn du bemerkst, dass Verständnis oder Fortschritt stocken.
    Selbstreguliertes Lernen: Die Kontrolle darüber übernehmen, wie du lernst
  8. Ko-Regulation (ein ruhigeres Nervensystem ausleihen)
    Nutzen Sie Kontakt mit einer ruhigen, sicheren Person, um Ihr eigenes System herunterzufahren — wir regulieren zuerst durcheinander.
    Die Polyvagal-Theorie, ehrlich erklärt
  9. Ordne Eingriffsoptionen nach struktureller Tiefe, bevor du wählst
    Kartiere vor der Entscheidung, wo einzugreifen ist, die Optionen von "eine Zahl ändern" bis "das Paradigma ändern".
    Hebelpunkte
  10. Gestaltung der Lernumgebung
    Richte deine Lernumgebung vor der Sitzung ein, um Regulationsanforderungen während der Sitzung zu minimieren.
    Selbstreguliertes Lernen: Die Kontrolle darüber übernehmen, wie du lernst

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