Coaching-Übungen für co Regulation Erwachsener Paare

Beschreibe fast alles, woran du arbeitest, und IX Coach findet die Übungen mit dem nächsten realen Treffer. Für co Regulation Erwachsener Paare sind das die stärksten Treffer in der aktuellen Übungsbibliothek.

Übungen, die helfen könnten

  1. Ko-Regulation: Ruhe von einem anderen Nervensystem leihen
    Ko-Regulation ist die Art, wie das ruhige, feinfühlige Nervensystem einer Person hilft, ein anderes zu beruhigen — ein Baby, das in den stetigen Armen einer Bezugsperson beruhigt wird, ist das ursprüngliche Beispiel, aber es zieht sich auch durch erwachsene Beziehungen. Es wirkt über Feinfühligkeit: Tonfall, Tempo, Präsenz und angepasste, dann führende Ruhe. Aus der Entwicklungs- und Beziehungsforschung stammend, wird es hier als Alltagsfähigkeit für das Geben und Empfangen von Unterstützung vorgestellt, nicht als Therapie.
  2. Von Einzelpersonen- zu Zweipersonen-Psychologie wechseln
    Hör auf, deinen Distress allein zu verwalten, und beginne, ihn gemeinsam zu verwalten.
    Sicher funktionierende Beziehungen
  3. Erkennen Sie Ko-Dysregulation, bevor sie eskaliert
    Zwei aktivierte Nervensysteme nähren sich gegenseitig — bemerken Sie die Schleife und lassen Sie eine Person aussteigen.
    Ko-Regulation: Ruhe von einem anderen Nervensystem leihen
  4. Selbstberuhigung im Konflikt, statt vom Partner Regulation zu verlangen
    Beruhige dein eigenes Nervensystem im Moment, statt zu verlangen, dass sich dein Partner ändert, damit du dich besser fühlst.
    Differenzierung des Selbst: David Schnarchs Rahmenwerk für leidenschaftliche Ehen
  5. Beruhigung durch Verbindung
    Greif nach einer regulierten Person – ein Anruf, eine physische Präsenz –, wenn du dich nicht allein regulieren kannst.
    Selbstberuhigung, praktisch erklärt
  6. Ko-Regulation (ein ruhigeres Nervensystem ausleihen)
    Nutzen Sie Kontakt mit einer ruhigen, sicheren Person, um Ihr eigenes System herunterzufahren — wir regulieren zuerst durcheinander.
    Die Polyvagal-Theorie, ehrlich erklärt
  7. Ko-regulieren, indem du zuerst deine eigene Zone benennst
    Ein Elternteil, das Zonenbewusstsein modelliert, ist ein wirksamerer Ko-Regulator als eines, das nur das Kind überwacht.
    Zones of Regulation (Leah Kuypers)
  8. Komplizenschaft kultivieren: geteilte geheime Lebendigkeit
    Baue eine private Welt aus Insiderwitzen, Gesten und Anspielungen auf, die nur ihr beide teilt.
    Begehren in Gefangenschaft: Verlangen in langjährigen Beziehungen bewahren
  9. In gemeinsame soziale Netzwerke investieren
    Zeit mit Menschen verbringen, die beide als Paar bestätigen und mit beiden verbunden sind.
    Beziehungspflegeverhalten
  10. Ko-Regulation – ein anderes ruhiges Nervensystem – als primäre Ressource nutzen
    Dein Nervensystem kann sich mit einem ruhigeren in der Nähe synchronisieren; die Nähe zu ruhigen Menschen ist Regulation, keine Schwäche.
    Neurozeption: Wie dein Nervensystem Sicherheit liest, bevor dein Verstand es tut

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