Coaching-Übungen für Kultur von Disziplin

Beschreibe fast alles, woran du arbeitest, und IX Coach findet die Übungen mit dem nächsten realen Treffer. Für Kultur von Disziplin sind das die stärksten Treffer in der aktuellen Übungsbibliothek.

Übungen, die helfen könnten

  1. Bau eine Kultur der Disziplin auf, keine Zuchtmeisterkultur
    Stell selbstdisziplinierte Menschen ein, dann gib ihnen Freiheit innerhalb eines klaren Rahmens.
    Level-5-Führung: Demut und Wille in großen Führungspersönlichkeiten
  2. Disziplin gleich Freiheit: Jocko Willinks Rahmenwerk
    Jocko Willinks zentrale These ist, dass Selbstdisziplin — konkret die Disziplin, zu handeln, bevor man sich bereit fühlt, die eigenen Entscheidungen zu verantworten und bewusst Struktur aufzubauen — der Mechanismus ist, der Freiheit erzeugt, nicht ihr Gegenteil. Dies ist ein philosophisches und praktisches Rahmenwerk, kein empirisch geprüftes System; seine Praktiken wurzeln in Militärkultur und persönlicher Erfahrung, mit Anknüpfungspunkten an Forschung zu Routine, frühem Aufstehen und radikaler Eigenverantwortung.
  3. Disziplin als eine Praxis verstehen, die sich potenziert
    Jede disziplinierte Handlung macht die nächste etwas leichter — der Zinseszinseffekt der Selbstbeherrschung.
    Disziplin gleich Freiheit: Jocko Willinks Rahmenwerk
  4. Systeme aufbauen, die ohne Motivation laufen
    Disziplin bedeutet, dass das System an Tagen läuft, an denen die Motivation null ist — gestalten Sie für die schlechteste Version von sich selbst.
    Disziplin gleich Freiheit: Jocko Willinks Rahmenwerk
  5. Die stoische Disziplin des Handelns
    Pierre Hadot identifizierte die „Disziplin des Handelns“ als die zweite von drei stoischen geistigen Übungen: im Dienst der Gemeinschaft und des Gemeinwohls handeln, während man das Ergebnis mit einem „Vorbehaltsklausel“ locker hält. Sie trainiert bewusstes, wertegeleitetes Handeln, das nicht von Ergebnisabhängigkeit aus der Bahn geworfen wird – eine praktische Antwort auf die Frage, wie man in einer ungewissen Welt gut handelt.
  6. Li üben: rituelle Angemessenheit in der Routine
    Eine wiederkehrende Interaktion wählen und sie mit voller bewusster Aufmerksamkeit als eine Form der Übung behandeln.
    Konfuzianische Selbstkultivierung: Der Mencius-Ansatz
  7. Die stoische Disziplin des Begehrens
    Pierre Hadot identifizierte die „Disziplin des Begehrens“ als eine der drei stoischen geistigen Übungen: sich darin trainieren, nur das zu begehren, was in der eigenen Macht liegt (Tugend, die eigenen Urteile und Reaktionen), und dem gegenüber gleichgültig zu sein, was es nicht ist. Die Praxis zielt auf die Wurzel der meisten menschlichen Leiden – das Verlangen nach Dingen außerhalb der eigenen Kontrolle – statt auf ihre Symptome.
  8. Positive Disziplin (Jane Nelsen)
    Positive Disziplin, entwickelt von Jane Nelsen auf Basis der Arbeiten von Alfred Adler und Rudolf Dreikurs, ist ein Erziehungs- und Klassenzimmer-Ansatz, der gleichzeitig freundlich und bestimmt ist – weder nachgiebig noch strafend. Die zentrale Prämisse: Kinder verhalten sich besser, wenn sie Zugehörigkeit und Bedeutsamkeit spüren, und die meisten Fehlverhalten sind ein untauglicher Versuch, genau das zu erreichen. Der Ansatz hat starke klinische Verbreitung und deckt sich mit der Forschung zum autoritativen Erziehungsstil, auch wenn kontrollierte Studien zum spezifischen Positive-Disziplin-Curriculum begrenzt sind.
  9. Familientreffen nutzen, um Probleme gemeinsam zu lösen
    Wenn Kinder helfen, das Problem zu lösen, besitzen sie die Lösung – und Lösungen, die sie besitzen, befolgen sie tatsächlich.
    Positive Disziplin (Jane Nelsen)
  10. Hinterfrage, was alle für selbstverständlich halten
    Wähle eine weithin geteilte Annahme – in deinem Feld, deiner Kultur oder deinem Umfeld – und prüfe sie ehrlich.
    Das geprüfte Leben

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