Coaching-Übungen für wie tut eine aufhören overanalyzing everything

Beschreibe fast alles, woran du arbeitest, und IX Coach findet die Übungen mit dem nächsten realen Treffer. Für wie tut eine aufhören overanalyzing everything sind das die stärksten Treffer in der aktuellen Übungsbibliothek.

Übungen, die helfen könnten

  1. Dereflexion — die Aufmerksamkeit nach außen wenden
    Höre auf, das Problem zu überwachen, und lenke die Aufmerksamkeit auf etwas Sinnvolles jenseits deiner selbst.
    Man's Search for Meaning, praktisch erklärt
  2. Visualisierung „Blätter auf einem Bach"
    Stell dir jeden Gedanken als Blatt vor, das auf einem Bach vorbeitreibt — du beobachtest, wie es vorbeizieht, ohne danach zu greifen.
    Defusion von ängstlichen Gedanken
  3. Das Kognitive Aufmerksamkeitssyndrom unterbrechen
    Erkenne den Sorgen-Grübeln-Bedrohungsüberwachungs-Kreislauf und tritt heraus, bevor er einen Zyklus vollendet.
    Losgelöste Achtsamkeit, praktisch umgesetzt
  4. Die Haltung der freien Beobachterin einnehmen
    Beobachte Gedanken von einem imaginierten inneren Standpunkt aus, der kein eigenes Interesse an ihrem Inhalt hat.
    Losgelöste Achtsamkeit, praktisch umgesetzt
  5. Auslöser des Grübelns und seine versprochenen Vorteile identifizieren
    Kartieren Sie die Auslöser, wahrgenommenen Vorteile und Kosten Ihres persönlichen Grübelmusters.
    Rumination-fokussierte KVT, praktisch angewendet
  6. Die Fliege-an-der-Wand-Perspektive einnehmen
    Spielen Sie ein belastendes Ereignis als entfernter Beobachter noch einmal ab, der von weitem zusieht, nicht aus Ihren eigenen Augen.
    Self-Distancing: Klar über Ihre eigenen Probleme denken
  7. Losgelöste Achtsamkeit, praktisch umgesetzt
    Losgelöste Achtsamkeit, entwickelt von Adrian Wells in der Metakognitiven Therapie, ist eine mentale Haltung, Gedanken zu beobachten, ohne sich mit ihnen zu befassen, sie zu analysieren oder ihnen zu glauben – wie Wolken vorbeiziehen zu sehen, ohne einer davon nachzujagen. Sie zielt direkt auf das ausgedehnte Grübeln und Sorgen, das Angst und Depression antreibt, mit wachsender klinischer Studienevidenz für die MCT insgesamt.
  8. Die Grübelschleife stoppen
    Erkennen, wann du den Auslöser wiederholst, und umlenken – Grübeln ist das Gaspedal, nicht der Motor.
    Die 90-Sekunden-Regel, praktisch erklärt
  9. Loslassen hypothetischer Sorgen üben
    Erkennen Sie für Was-wäre-wenn-Sorgen, die Sie nicht angehen können, diese an und lenken Sie die Aufmerksamkeit sanft um.
    Der Sorgenbaum
  10. Einen Raum schaffen
    Lege jede Last nacheinander ab, um den ruhigen Ort darunter zu finden.
    Focusing und der Felt Sense, praktisch umgesetzt

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