Coaching-Übungen für In die richtige Denkweise kommen

Beschreibe fast alles, woran du arbeitest, und IX Coach findet die Übungen mit dem nächsten realen Treffer. Für In die richtige Denkweise kommen sind das die stärksten Treffer in der aktuellen Übungsbibliothek.

Übungen, die helfen könnten

  1. Mentales Kontrastieren (WOOP)
    Koppel das gewünschte Ergebnis mit dem echten Hindernis im Weg, damit Optimismus zu Handeln antreibt.
    Optimismustraining: Realistischen, flexiblen Optimismus aufbauen
  2. Tägliche premeditatio malorum: morgendliche Widrigkeits-Meditation
    Verbringe jeden Morgen 5 Minuten damit, dir kurz vorzustellen, was heute schiefgehen könnte – und wie du reagieren würdest.
    Negative Visualisierung für Dankbarkeit: Der stoische Weg zur Wertschätzung
  3. Überzeugungswandel mit konkreter Strategie koppeln
    Mindset hilft nur, wenn es an eine bessere Methode gekoppelt ist, nicht nur an Optimismus.
    Growth Mindset: Die ehrliche Version
  4. Das Sollen als etwas jetzt Reizvolles umdeuten, nicht erst später
    Verschiebe deine mentale Repräsentation des gesunden Verhaltens von "zukünftiger Nutzen" zu "gegenwärtiger Erfahrung".
    Temptation Bundling, praktisch gemacht
  5. Kultiviere eine Scout-Identität: „Ich bin jemand, der aktualisiert“
    Baue eine Identität auf, in der intellektuelles Aktualisieren eine Stärke ist, kein Zugeständnis.
    Der Scout-Mindset
  6. Priming (die 10-minütige Morgenroutine)
    Drei kurze Blöcke – Dankbarkeit, Verbundenheit und Ergebnis-Vorstellung –, um Ihren Standardzustand festzulegen, bevor der Tag das für Sie tut.
    Tony Robbins’ Kernpraktiken
  7. Der Scout-Mindset
    Der Scout-Mindset – beschrieben von Julia Galef – ist die Gewohnheit, dass deine Überzeugungen die Realität akkurat abbilden sollen, statt dein Team zu stützen oder dein Ego zu schützen. Er unterscheidet sich vom „Soldaten-Mindset“ dadurch, was dein Denken motiviert: Wahrheitssuche versus Verteidigung. Die Praktiken, die ihn aufbauen, sind theoretisch gut fundiert; direkte kontrollierte Studienevidenz für das gesamte Rahmenwerk ist begrenzt.
  8. Ein Fokus-Signal als letzten Routineschritt einbauen
    Beende jede Vorleistungsroutine mit einem bestimmten Signal, das volle Aufmerksamkeitsverpflichtung auf die Aufgabe auslöst.
    Vorleistungsroutinen, praktisch erklärt
  9. Deine Identität mit Umgebungsreizen primen
    Platziere Gegenstände, Bilder oder Sätze, die deine gewünschte Identität repräsentieren, in den Räumen, in denen das entsprechende Verhalten stattfindet.
    Identitätsprimning, praktisch gemacht
  10. Eine tägliche amor-fati-Intention setzen
    Den Tag beginnen, indem man sich verpflichtet, was immer kommt zu begrüßen – nicht nur zu tolerieren.
    Amor Fati: Das Schicksal lieben

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