Coaching-Übungen für Wie man leben wenn you hate dein Job

Beschreibe fast alles, woran du arbeitest, und IX Coach findet die Übungen mit dem nächsten realen Treffer. Für Wie man leben wenn you hate dein Job sind das die stärksten Treffer in der aktuellen Übungsbibliothek.

Übungen, die helfen könnten

  1. Finde die Sisyphos-Bewegung in deiner eigenen Arbeit
    Identifiziere eine sich wiederholende, scheinbar sinnlose Aufgabe — und wähle, sie voll zu bewohnen statt ihr zu entkommen.
    Absurdismus und die Praxis des Sinns trotz allem
  2. Rechter Lebenserwerb – ethische Prüfung, wie du verdienst und deine Zeit verbringst
    Frage, ob dein Lebenserwerb dir selbst oder anderen schadet – und wo Reibung zwischen deinen Werten und deiner Arbeit besteht.
    Der Edle Achtfache Pfad als praktischer Lebensrahmen
  3. Sich den Verlust der Arbeit oder des Einkommens vorstellen
    Betrachte kurz das Leben ohne deinen jetzigen Lebensunterhalt, um finanzielle Angst zu lockern und Perspektive wiederherzustellen.
    Negative Visualisierung, die stoische Praxis
  4. Dinge in Lebensstunden bepreisen
    Wandle einen Kauf in die Stunden deines Lebens um, die er zu verdienen kostet, und entscheide dann.
    Freiwillige Einfachheit, ganz praktisch
  5. Lifestyle-Anti-Ziele setzen, um das tägliche Erleben zu schützen, nicht nur Ergebnisse
    Die Qualität deines täglichen Erlebens zählt – definiere die täglichen Bedingungen, die du ablehnst, nicht nur die Ergebnisse.
    Anti-Ziele: Erfolg durch das definieren, was du ablehnst
  6. Die Matrix auf Rollenebene anwenden, nicht nur auf Aufgabenebene
    Prüfe, welche deiner gesamten Rollen oder Verpflichtungen Q1, Q2, Q3 oder Q4 sind – nicht nur einzelne Aufgaben.
    Das Eisenhower-Lebens-Audit
  7. Armut üben (Senecas ursprüngliche Übung)
    Verbring ein paar Tage einfach lebend – schlichtes Essen, minimaler Komfort –, um zu beweisen, dass du es ertragen kannst.
    Freiwilliges Unbehagen: Die stoische Praxis gewählter Härte
  8. Arbeitsstunden gegen erklärte Prioritäten prüfen
    Vergleiche, wie du diese Woche tatsächlich deine Zeit verbracht hast, mit dem, was du sagst, dass es am meisten zählt.
    Das Bedauern der Sterbenden
  9. Wende drei gute Dinge gezielt auf Arbeitskontexte an
    Nutze die Übung, um umzuprogrammieren, was du an deinem Arbeitstag bemerkst — Beitrag, Kompetenz und Zusammenarbeit.
    Drei gute Dinge: Die evidenzbasierte Dankbarkeitsübung
  10. Prüfen, ob du dein eigenes Leben lebst oder das eines anderen
    Identifiziere die Stellen, an denen deine Entscheidungen fremde Erwartungen widerspiegeln statt deine eigenen Werte.
    Das Bedauern der Sterbenden

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