Coaching-Übungen für mental rehearsal und imagery nach ein Rückschlag

Beschreibe fast alles, woran du arbeitest, und IX Coach findet die Übungen mit dem nächsten realen Treffer. Für mental rehearsal und imagery nach ein Rückschlag sind das die stärksten Treffer in der aktuellen Übungsbibliothek.

Übungen, die helfen könnten

  1. Negative Visualisierung (premeditatio malorum)
    Stelle dir kurz vor, das zu verlieren, was du hast, damit du aufhörst, es als selbstverständlich zu nehmen, und dich auf Rückschläge vorbereitest.
    Stoizismus als ein Set von Praktiken
  2. Das vollständige Szenario in lebhafter mentaler Vorstellung proben
    Gehe die schwierige Situation im Kopf durch — einschließlich der schweren Momente — und beobachte dich selbst beim Bewältigen.
    Cope Ahead: DBTs Methode zur Vorbereitung auf schwierige Situationen
  3. Nutze Meisterschaftsvorstellung, um vor Hochdrucksituationen Vertrauen aufzubauen
    Spiele frühere Bestleistungen in der Vorstellung erneut ab, bevor Hochdrucksituationen anstehen.
    Mentales Training und Vorstellungsbilder, praktisch erklärt
  4. Worst-Case-Probe (dem Schock die Kraft nehmen)
    Einen wahrscheinlichen Rückschlag ruhig im Voraus durchspielen, damit er erwartet ankommt, nicht als Überfall.
    Premeditatio Malorum im Detail
  5. Mentales Training und Vorstellungsbilder, praktisch erklärt
    In der Sportpsychologie bedeutet mentales Training, sich systematisch vorzustellen, wie man eine Fertigkeit ausführt, und es erzeugt messbare Leistungsverbesserungen in sportlichen und anderen Bereichen. Metaanalysen finden moderate Effektstärken, am stärksten, wenn die Vorstellung lebhaft, prozessfokussiert (statt ergebnisfokussiert) ist und mit physischer Übung kombiniert wird. Alan Richardsons frühe Basketballforschung half, die empirische Grundlage zu etablieren; der Effekt ist gut repliziert.
  6. Füge Sinneskanäle über das Sehen hinaus hinzu
    Baue auditive, taktile und propriozeptive Details in deine Vorstellung ein — nicht nur, was du siehst.
    Mentales Training und Vorstellungsbilder, praktisch erklärt
  7. Stelle dir den Prozess vor, nicht das Ergebnis
    Visualisiere das Gefühl und den Fluss der Ausführung — nicht das Gewinnen, nicht die Anzeigetafel, nicht die Reaktion der Menge.
    Mentales Training und Vorstellungsbilder, praktisch erklärt
  8. Imagination nutzen, um sich mit vermiedenen Erfahrungen erneut auseinanderzusetzen
    Erinnerungen mit konkreter Vorstellung statt abstrakter Analyse erneut aufsuchen.
    Rumination-fokussierte KVT, praktisch angewendet
  9. Durch kognitive Umdeutung umformen
    Ändere, wie du einen Stressor interpretierst — seine Bedeutung, seinen Umfang, seine Dauerhaftigkeit —, um seine emotionale Wirkung zu ändern.
    Resilienz aufbauen, praktisch angewendet
  10. Einen kurzen Prozessvorstellungsschritt in deine Routine einbauen
    Probiere den Ausführungsprozess mental – nicht das Ergebnis – als Teil deiner Vorbereitungssequenz.
    Vorleistungsroutinen, praktisch erklärt

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