Mentales Training und Vorstellungsbilder, praktisch erklärt

Die Neurowissenschaft dahinter, warum sich vorgestelltes Üben auszahlt — und wie man es richtig macht

Was ist mentales Training in der Sportpsychologie?

In der Sportpsychologie bedeutet mentales Training, sich systematisch vorzustellen, wie man eine Fertigkeit ausführt, und es erzeugt messbare Leistungsverbesserungen in sportlichen und anderen Bereichen. Metaanalysen finden moderate Effektstärken, am stärksten, wenn die Vorstellung lebhaft, prozessfokussiert (statt ergebnisfokussiert) ist und mit physischer Übung kombiniert wird. Alan Richardsons frühe Basketballforschung half, die empirische Grundlage zu etablieren; der Effekt ist gut repliziert.

Mentales Training ist eines der am besten belegten Leistungswerkzeuge in der Sportpsychologie, doch die meisten Menschen machen es falsch: Sie stellen sich das Ergebnis vor (Gewinnen, Erfolg) statt den Prozess (wie sich die Bewegung anfühlt). Alan Richardsons klassisches Experiment von 1967 und Jahrzehnte nachfolgender Forschung zeigen, dass Prozessvorstellung, lebhaft und konsistent ausgeführt, motorische Bahnen vorbereitet und die mentalen Repräsentationen aufbaut, auf denen Expertenleistung beruht. Die folgenden Praktiken setzen um, was die Forschung tatsächlich zeigt.

Übungen

Übe das mit IX Coach

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