Coaching-Übungen für offen Bewusstsein Meditation

Beschreibe fast alles, woran du arbeitest, und IX Coach findet die Übungen mit dem nächsten realen Treffer. Für offen Bewusstsein Meditation sind das die stärksten Treffer in der aktuellen Übungsbibliothek.

Übungen, die helfen könnten

  1. Offenes Gewahrsein (Open Monitoring) Meditation, praktisch erklärt
    Open-Monitoring-Meditation (auch wahlfreies Gewahrsein oder offene Präsenz genannt) ist die Praxis, in einem weiten, empfänglichen Gewahrsein zu ruhen, ohne die Aufmerksamkeit auf ein einzelnes Objekt zu richten — alles, was in der Erfahrung auftaucht, zu beobachten, ohne etwas zu bevorzugen oder zu verfolgen. Sie ergänzt fokussierte Aufmerksamkeitspraktiken und ist mit unterschiedlichen neuronalen Signaturen in der kontemplativen Neurowissenschaft assoziiert. Direkte Wirksamkeitsevidenz ist im Vergleich zu fokussierten Methoden begrenzt.
  2. Wahlfreies Gewahrsein — ohne Objekt ruhen
    Sitze mit offener, empfänglicher Aufmerksamkeit und lass alles, was in der Erfahrung auftaucht, zum Meditationsobjekt werden — ohne zu wählen, zu verfolgen oder abzulehnen.
    Offenes Gewahrsein (Open Monitoring) Meditation, praktisch erklärt
  3. Glimpse-Praxis: eine 10-Sekunden-Erkennung des gewahren Raums
    Halte inne, lass die Frage "Wessen bin ich gewahr?" fallen und bemerke einfach, dass Gewahrsein bereits an ist.
    Nicht-duales Gewahrsein, praktisch angewandt
  4. Fokussierte Aufmerksamkeit und Open Monitoring sequenzieren
    Nutze fokussierte Aufmerksamkeit, um den Geist zuerst zu beruhigen, dann lass das Objekt los und wechsle zu Open Monitoring — das ist die Standardsequenz in der kontemplativen Praxis.
    Offenes Gewahrsein (Open Monitoring) Meditation, praktisch erklärt
  5. Auf panoramisches Gewahrsein erweitern
    Weite die Aufmerksamkeit bewusst von ihrem üblichen engen Fokuspunkt auf das gesamte sensorische Erfahrungsfeld gleichzeitig.
    Offenes Gewahrsein (Open Monitoring) Meditation, praktisch erklärt
  6. Nicht-duales Gewahrsein, praktisch angewandt
    Nicht-duales Gewahrsein ist ein Bewusstseinsmodus, in dem sich Aufmerksamkeit nicht mehr ausschließlich mit den Inhalten der Erfahrung identifiziert (Gedanken, Empfindungen, Gefühle), sondern als der offene, gewahre Raum ruht, in dem diese Inhalte erscheinen. Loch Kellys Ansatz der "mühelosen Achtsamkeit" nutzt kurze Erkennungsübungen, um in diesen Modus zu wechseln; Forschung zur breiteren Familie der Open-Monitoring-Praktiken findet Reduktionen von Angst und Grübeln, auch wenn nicht-duales Gewahrsein selbst ein neueres Forschungsgebiet mit begrenzten kontrollierten Studien ist.
  7. Shikantaza (nur sitzen)
    Sitze in offenem, objektlosem Gewahrsein — auf nichts fokussiert, nichts folgend.
    Zen-Praxis (Zazen und darüber hinaus)
  8. Kleine Glimpses, viele Male – das Mikrodosierungs-Modell
    Trainiere nicht-duales Gewahrsein durch viele kurze Berührungen über den Tag verteilt statt langer Sitzungen.
    Nicht-duales Gewahrsein, praktisch angewandt
  9. Introspektive Metakognition entwickeln
    Trainiere die Fähigkeit, in Echtzeit zu bemerken, wenn die Aufmerksamkeit abgeschweift ist – bevor du lange abgelenkt warst.
    Shamatha: Die buddhistische Praxis der ruhigen Verweilung
  10. Das Objekt loslassen: Sitzen ohne Fokuspunkt
    Lass das Fixieren der Aufmerksamkeit auf Atem, Mantra oder anderen Anker los – sei einfach präsent.
    Shikantaza: Nur Sitzen

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