Coaching-Übungen für offen Selbstbeobachtung Meditation während Konflikt

Beschreibe fast alles, woran du arbeitest, und IX Coach findet die Übungen mit dem nächsten realen Treffer. Für offen Selbstbeobachtung Meditation während Konflikt sind das die stärksten Treffer in der aktuellen Übungsbibliothek.

Übungen, die helfen könnten

  1. Offenes Gewahrsein (Open Monitoring) Meditation, praktisch erklärt
    Open-Monitoring-Meditation (auch wahlfreies Gewahrsein oder offene Präsenz genannt) ist die Praxis, in einem weiten, empfänglichen Gewahrsein zu ruhen, ohne die Aufmerksamkeit auf ein einzelnes Objekt zu richten — alles, was in der Erfahrung auftaucht, zu beobachten, ohne etwas zu bevorzugen oder zu verfolgen. Sie ergänzt fokussierte Aufmerksamkeitspraktiken und ist mit unterschiedlichen neuronalen Signaturen in der kontemplativen Neurowissenschaft assoziiert. Direkte Wirksamkeitsevidenz ist im Vergleich zu fokussierten Methoden begrenzt.
  2. Emotion in offener Präsenz begegnen
    Wenn eine schwierige Emotion während des Open Monitoring auftaucht, bleib in der Zeugenposition, statt dich zusammenzuziehen oder zu fliehen.
    Offenes Gewahrsein (Open Monitoring) Meditation, praktisch erklärt
  3. Fokussierte Aufmerksamkeit und Open Monitoring sequenzieren
    Nutze fokussierte Aufmerksamkeit, um den Geist zuerst zu beruhigen, dann lass das Objekt los und wechsle zu Open Monitoring — das ist die Standardsequenz in der kontemplativen Praxis.
    Offenes Gewahrsein (Open Monitoring) Meditation, praktisch erklärt
  4. Ausweiten: Die Aufmerksamkeit zurück auf Körper und Situation weiten
    Weite die Aufmerksamkeit nach dem Atemanker nach außen aus, um den ganzen Körper und den umgebenden Moment einzubeziehen.
    Der Drei-Minuten-Atemraum
  5. Wahlfreies Gewahrsein — ohne Objekt ruhen
    Sitze mit offener, empfänglicher Aufmerksamkeit und lass alles, was in der Erfahrung auftaucht, zum Meditationsobjekt werden — ohne zu wählen, zu verfolgen oder abzulehnen.
    Offenes Gewahrsein (Open Monitoring) Meditation, praktisch erklärt
  6. Äußere Anker statt geschlossener nach-innen-gerichteter Aufmerksamkeit nutzen
    Halten Sie die Augen offen und sanft fokussiert, oder verankern Sie sich an einem äußeren Objekt, um das Dissoziationsrisiko während der Praxis zu verringern.
    Traumasensible Achtsamkeit, praktisch erklärt
  7. Durchgehendes Noting – die Praxis in den Alltag ausweiten
    Halten Sie ein laufendes Hintergrund-Noting über mentale Ereignisse während gewöhnlicher Aufgaben aufrecht und tragen Sie die Beobachterhaltung informell weiter.
    Noting-Praxis praktisch angewendet
  8. Auf panoramisches Gewahrsein erweitern
    Weite die Aufmerksamkeit bewusst von ihrem üblichen engen Fokuspunkt auf das gesamte sensorische Erfahrungsfeld gleichzeitig.
    Offenes Gewahrsein (Open Monitoring) Meditation, praktisch erklärt
  9. Ihr Toleranzfenster vor der Praxis kennen
    Identifizieren Sie die Erregungszone, in der Achtsamkeit für Sie sicher ist – nicht zu aktiviert, nicht zu abgeschaltet.
    Traumasensible Achtsamkeit, praktisch erklärt
  10. Traumasensible Anpassungen – Körperbewusstsein sicher takten
    Passen Sie den Body Scan an, um innerhalb eines Toleranzfensters zu bleiben, wenn direkter Körperfokus aktivierend wirkt.
    Body-Scan-Meditation, praktisch angewendet

Verwandte Anliegen

Beschreibe deine Situation mit eigenen Worten um die vollständige Übungsbibliothek zu durchsuchen.

Übe das mit IX Coach

Diese Übung ausprobieren