Coaching-Übungen für Pathos von Things Übung

Beschreibe fast alles, woran du arbeitest, und IX Coach findet die Übungen mit dem nächsten realen Treffer. Für Pathos von Things Übung sind das die stärksten Treffer in der aktuellen Übungsbibliothek.

Übungen, die helfen könnten

  1. Die gemeinsame Menschlichkeit in schwierigen Menschen sehen
    Wenn jemand Sie frustriert, erinnern Sie sich, dass er Teil desselben vernunftbegabten Ganzen ist — und handeln Sie danach.
    Sympatheia — die stoische Praxis universeller Verbundenheit
  2. Titration mit risikoarmem Material üben, um die Fähigkeit aufzubauen
    Wenden Sie den Titrationsansatz auf gewöhnliches Alltagsunbehagen an – leichte Frustration, körperliche Anspannung, kleine Enttäuschung –, um die Fähigkeit vor schwererem Material aufzubauen.
    Titration in der somatischen Praxis, praktisch erklärt
  3. Gegenseitige Abhängigkeit als Motivation zum guten Handeln nutzen
    Erinnern Sie sich, dass andere vom selben Gewebe abhängen wie Sie — und handeln Sie so, dass es gestärkt wird.
    Sympatheia — die stoische Praxis universeller Verbundenheit
  4. Leben, was Sie studieren
    Machen Sie Ihre Praxis zu Ihrer Philosophie — nicht ein getrenntes Leseleben und ein getrenntes Alltagsleben.
    Philosophie als Lebensweise
  5. Sympatheia — die stoische Praxis universeller Verbundenheit
    Sympatheia — vom Griechischen für „Mitfühlen“ — ist die stoische Ansicht, dass alle vernunftbegabten Wesen Teile eines zusammenhängenden Ganzen sind, wie Glieder eines einzigen Körpers. Marc Aurel kehrt wiederholt dazu zurück, um seine Ethik zu begründen: Weil wir alle Teil eines Dings sind, ist Schaden an anderen Schaden an sich selbst, und Isolation ist eine Art philosophischer Amputation. Als Praxis erweitert sie die Blick-von-oben-Perspektive in die Ethik: Man sieht nicht nur die eigene Kleinheit, sondern die eigene Verbundenheit.
  6. Reduziere das Ereignis auf die nackten Fakten
    Beschreib, was tatsächlich geschah, ohne die Geschichte, die du darum gewickelt hast.
    Selbstbetrachtungen, wie Marcus sie praktizierte
  7. Sätze mit gefühlter Wärme verbinden
    Verankere die Praxis im körperlichen Gefühl der Wärme, nicht nur in den Worten.
    Liebende-Güte-Meditation (Metta)
  8. Mit der klassischen Zwei-Atem-Textur arbeiten
    Atmen Sie etwas Heißes, Dunkles und Schweres ein; atmen Sie etwas Kühles, Helles und Weites aus.
    Tonglen: Die tibetische Praxis des Nehmens und Sendens
  9. Anerkennen: benenne, was schwer ist
    Lege eine Hand auf dein Herz und sage: „Das ist ein Moment des Leidens.“
    Die Selbstmitgefühls-Pause
  10. Emotionen nicht wertend beschreiben
    Erzähle in klarer, sachlicher Sprache, was du fühlst – lass „Ich bin schrecklich, das zu fühlen“ weg.
    DBT-Emotionsregulationsfertigkeiten, praktisch angewendet

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