Coaching-Übungen für Plant Forward Essen

Beschreibe fast alles, woran du arbeitest, und IX Coach findet die Übungen mit dem nächsten realen Treffer. Für Plant Forward Essen sind das die stärksten Treffer in der aktuellen Übungsbibliothek.

Übungen, die helfen könnten

  1. Eine überwiegend pflanzliche Ernährung mit moderatem tierischem Protein
    Blue-Zone-Bevölkerungen essen überwiegend Pflanzen, Bohnen und Vollkorn – nicht kein Fleisch, aber selten und in kleinen Mengen.
    Blue-Zone-Prinzipien: Die Power-9-Langlebigkeitspraktiken
  2. Gemüse zur Standardgrundlage machen
    Mahlzeiten um Pflanzen herum aufbauen und reichhaltigere Speisen zu Akzenten machen, wie es die okinawanische Ernährung tut.
    Hara Hachi Bu, praktisch erklärt
  3. Iss viermal oder öfter pro Woche Hülsenfrüchte
    Linsen, Kichererbsen und Bohnen als zentrale Protein- und Ballaststoffquelle — keine Beilage.
    Die Mittelmeerdiät für Stimmung und Wohlbefinden
  4. Dankbarkeit und Anerkennung vor Mahlzeiten
    Nimm dir vor dem Essen 30 Sekunden, um das Essen anzuerkennen — wer es angebaut hat, wer es zubereitet hat, die Kette von Ereignissen, die es möglich gemacht haben.
    Achtsames Essen, praktisch erklärt
  5. Erst Gemüse essen, Kohlenhydrate zuletzt
    Eine Mahlzeit mit Ballaststoffen und Gemüse zu beginnen, dann Protein, dann Kohlenhydrate, senkt messbar den Blutzuckerspitzenwert nach dem Essen.
    Blutzuckerstabilität für gleichmäßigere Stimmung und Energie
  6. Proteinvielfalt aus pflanzlichen und tierischen Quellen aufbauen
    Variieren Sie Proteinquellen über die Woche, um vollständige Aminosäureabdeckung zu erhalten und die Darmmikrobiom-Gesundheit zu unterstützen.
    Die Protein-Leverage-Hypothese, praktisch erklärt
  7. Ohne Hetze essen
    Die Mahlzeit verlangsamen und ihr Aufmerksamkeit schenken, wie es die Slow-Food-Wurzeln beabsichtigten.
    Slow Living, praktisch erklärt
  8. Eine breite Vielfalt an pflanzlichen Ballaststoffen essen
    Ernähren Sie so viele verschiedene Darmbakterien-Arten wie möglich, indem Sie pflanzliche Lebensmittel jede Woche wechseln.
    Die Darm-Hirn-Achse: Wie Ihr Darm mit Ihrem Gehirn spricht
  9. Ein "Eichel-Gehirn" kultivieren: pflanzen, was Sie nicht ernten werden
    Investieren Sie bewusst Zeit und Energie in Bemühungen, die sich erst Jahrzehnte später auszahlen.
    Der gute Vorfahre: Langpfad-Denken für ein bedeutungsvolles Leben
  10. Die neun Hungerarten vor dem Essen identifizieren
    Prüfe vor jeder Mahlzeit, welche der neun Hungerarten (Auge, Nase, Mund, Magen, Zelle, Geist, Herz, Berührung, Wasser) tatsächlich gestillt werden möchte.
    Achtsames Essen, praktisch erklärt

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