Coaching-Übungen für Professional Emotion Management

Beschreibe fast alles, woran du arbeitest, und IX Coach findet die Übungen mit dem nächsten realen Treffer. Für Professional Emotion Management sind das die stärksten Treffer in der aktuellen Übungsbibliothek.

Übungen, die helfen könnten

  1. Emotionale Energierituale gegen tägliche Erschöpfung aufbauen
    Emotionale Energie ist die Qualität emotionaler Verfügbarkeit, die du in Arbeit und Beziehungen einbringst – und sie ist durch kurze tägliche Rituale trainierbar.
    Energiemanagement statt Zeitmanagement
  2. Das IZOF-Profil erweitern, um positive und negative Emotionen einzubeziehen
    Kartieren Sie, welche Emotionen – nicht nur Angst – für Ihre Leistung funktional sind, und welche dysfunktional.
    Die Zone optimaler Funktionsfähigkeit: Hanins IZOF-Modell
  3. Manage emotionale Energie
    Kultiviere bewusst positive emotionale Zustände, da sie Leistung und Verbindung befeuern.
    Die Kraft des vollen Engagements, praktisch gemacht
  4. Soziale Fähigkeit
    Handhaben Sie Beziehungen, navigieren Sie Konflikte und wirken Sie gut, indem Sie die anderen vier Fähigkeiten in Interaktion anwenden.
    Emotionale Intelligenz in der Praxis
  5. Deine emotionale Landschaft kartieren
    Identifiziere, welche Situationen bei dir zuverlässig welche Emotionen erzeugen – bevor du sie regulieren musst.
    Situationsauswahl, praktisch erklärt
  6. Hör auf, oberflächlich zu spielen
    Erkenne, wann du bei der Arbeit oder in Beziehungen Gefühle maskierst, und finde günstige Ventile für das, was du tatsächlich fühlst.
    Radikale Ehrlichkeit über Gefühle, praktisch umgesetzt
  7. Emotionale Intelligenz in der Praxis
    Emotionale Intelligenz, popularisiert von Daniel Goleman, ist die Fähigkeit, Emotionen bei sich selbst und anderen wahrzunehmen, zu verstehen und zu steuern, oft gegliedert in Selbstwahrnehmung, Selbstregulation, Motivation, Empathie und soziale Fähigkeiten. Die einzelnen Komponentenfähigkeiten sind real und trainierbar, aber die weitreichenden populären Behauptungen (etwa dass EQ Erfolg besser vorhersagt als IQ) sind umstritten und sollten mit Vorsicht gelesen werden.
  8. Prokrastination als Emotionsregulation
    Timothy Pychyls Forschung stellt fest, dass Prokrastination grundlegend eine Strategie ist, um negative Emotionen zu bewältigen, die mit einer Aufgabe verbunden sind – kein Zeitmanagement-Versagen. Menschen verzögern, weil die Aufgabe Angst, Langeweile, Frustration oder Selbstzweifel auslöst, und Vermeidung sofortige Erleichterung bringt. Diese Umrahmung verschiebt die wirksame Intervention von Terminplanungstaktiken zu Emotionsregulation.
  9. Gehen Sie Ihr Warum — handeln Sie aus Werten, nicht aus Stimmung
    Wählen Sie Ihre Reaktion basierend auf dem, was Ihnen wichtig ist, nicht auf dem, was die Emotion fordert.
    Emotionale Beweglichkeit in der Praxis
  10. Wende problemorientierte Bewältigung auf veränderbare Stressoren an
    Wenn der Stressor veränderbar ist, richte deine Energie auf die Situation, statt Gefühle darüber zu managen.
    Lazarus’ Bewertungstheorie, praktisch gemacht

Verwandte Anliegen

Beschreibe deine Situation mit eigenen Worten um die vollständige Übungsbibliothek zu durchsuchen.

Übe das mit IX Coach

Diese Übung ausprobieren