Coaching-Übungen für Selbst Wissen Bewegung

Beschreibe fast alles, woran du arbeitest, und IX Coach findet die Übungen mit dem nächsten realen Treffer. Für Selbst Wissen Bewegung sind das die stärksten Treffer in der aktuellen Übungsbibliothek.

Übungen, die helfen könnten

  1. Erkenne dich selbst – gleiche deine tatsächlichen Werte mit deinen Handlungen ab
    Vergleiche, was du zu schätzen behauptest, mit dem, was dein Verhalten offenbart, was du tatsächlich schätzt.
    Das geprüfte Leben
  2. Kalibriere dein Vertrauen anhand echter Tests
    Teste dich selbst, um herauszufinden, was du wirklich weißt — nicht, was du zu wissen glaubst.
    Metakognition: Wissen, was man wirklich weiß
  3. Erkenne dich selbst: gezieltes Selbstbefragungs-Journaling
    Nutze die delphische Aufforderung als Schreibimpuls: Was will, glaube und fürchte ich wirklich – und passt das zusammen?
    Die sokratische Methode, praktisch erklärt
  4. Sokratisches Fragen auf das eigene Denken anwenden (nicht nur auf andere)
    Wenden Sie dieselben Fragetypen auf Ihre eigenen Überzeugungen an, die Sie nutzen würden, um die eines anderen zu prüfen.
    Sokratisches Fragen
  5. Hinterfrage deine eigenen Annahmen mit sokratischer Strenge
    Nimm eine Überzeugung, die du selbstbewusst hältst, und unterziehe sie der sokratischen Frage: „Was meinst du eigentlich damit?“
    Das geprüfte Leben
  6. Erweitere den unbekannten Quadranten durch Herausforderung und Erfahrung
    Probiere Dinge außerhalb deines aktuellen Selbstbilds aus — unentdeckte Fähigkeiten liegen im unbekannten Quadranten.
    Das Johari-Fenster
  7. Die sokratische Methode, praktisch erklärt
    Sokratisches Coaching ist Coaching, das auf diszipliniertem Fragen statt auf Ratschlägen aufbaut – der Coach hakt bei Definitionen nach, prüft auf Widersprüche und folgt dem Argument, wohin es auch führt, sodass der Klient seine eigenen Antworten entwickelt, statt sie vom Coach zu bekommen. Es ist eines der ältesten und zuverlässigsten Werkzeuge für echte Selbsterkenntnis – anders als Introspektion, die nur zutage fördert, was man ohnehin schon glaubt, statt es infrage zu stellen. Dieselbe Bewegung hat eine etablierte klinische Form: Sokratisches Fragen ist eine Kernmethode der kognitiven Verhaltenstherapie, bei der der Therapeut den Klienten anleitet, die Beweislage für eine Überzeugung selbst zu prüfen, statt sie ihm zu widerlegen. Coaching übernimmt die Struktur ohne den klinischen Rahmen. Beide nutzen denselben Effekt: Eine Schlussfolgerung, die man selbst erarbeitet hat, wird anders gehalten als eine, die man vorgesetzt bekam – man kann nachvollziehen, wie man dorthin kam, weshalb sie den Moment überdauert, in dem der andere den Raum verlässt, was bei Ratschlägen meist nicht der Fall ist.
  8. Kartiere dein Johari-Fenster mit einer vertrauten Person
    Ermittle, was in einer bestimmten Beziehung oder Rolle offen, verborgen und blind ist.
    Das Johari-Fenster
  9. Definiere dich durch Handlungen, nicht durch Absichten
    Du bist nicht deine Absichten oder dein Selbstbild – du bist die Summe dessen, was du tatsächlich tust.
    Existenzialismus und radikale Wahlfreiheit
  10. Um Klarheit und ehrliche Wahrnehmung bitten
    Vor der Rückschau innehalten, um um die Fähigkeit zu bitten, ehrlich statt defensiv zu sehen.
    Der ignatianische Examen: Fünf Bewegungen der täglichen Rückschau

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