Coaching-Übungen für Settled Präsenz Regulation

Beschreibe fast alles, woran du arbeitest, und IX Coach findet die Übungen mit dem nächsten realen Treffer. Für Settled Präsenz Regulation sind das die stärksten Treffer in der aktuellen Übungsbibliothek.

Übungen, die helfen könnten

  1. Nutzen Sie Ko-Regulation, um Selbstregulation aufzubauen
    Geliehene Ruhe wird, wiederholt, zu Ruhe, die Sie selbst erzeugen können.
    Ko-Regulation: Ruhe von einem anderen Nervensystem leihen
  2. Ko-Regulation – ein anderes ruhiges Nervensystem – als primäre Ressource nutzen
    Dein Nervensystem kann sich mit einem ruhigeren in der Nähe synchronisieren; die Nähe zu ruhigen Menschen ist Regulation, keine Schwäche.
    Neurozeption: Wie dein Nervensystem Sicherheit liest, bevor dein Verstand es tut
  3. Beziehungs-Glimmers – Ko-Regulation bemerken
    Bewusst den Moment bemerken, in dem der Ton, das Gesicht oder die Präsenz einer anderen Person deinen Zustand zur Sicherheit hin verschiebt.
    Glimmers: Mikro-Momente, die Sicherheit signalisieren
  4. Gestaltung der Lernumgebung
    Richte deine Lernumgebung vor der Sitzung ein, um Regulationsanforderungen während der Sitzung zu minimieren.
    Selbstreguliertes Lernen: Die Kontrolle darüber übernehmen, wie du lernst
  5. Soziales Engagement nutzen, um ventral-vagalen Tonus zu aktivieren
    Such oder schaffe Interaktionen, die deinem Nervensystem prosodische und mimische Sicherheitssignale liefern.
    Die Leiter der Regulation: Deine autonomen Zustände navigieren
  6. Situationsauswahl, praktisch erklärt
    Situationsauswahl ist James Gross’ am weitesten vorgelagerte Emotionsregulationsstrategie: bewusst zu wählen, welche Situationen man betritt oder meidet, basierend auf den emotionalen Folgen, die sie wahrscheinlich erzeugen. Weil sie unerwünschte Emotionen verhindert, statt sie im Nachhinein zu bewältigen, ist sie die effizienteste Regulationsstrategie – und die am wenigsten genutzte.
  7. Den Geist von selbst zur Ruhe kommen lassen
    Statt Stille zu erzwingen, schaffe Bedingungen, unter denen der Geist von selbst zur Ruhe kommt.
    Shamatha: Die buddhistische Praxis der ruhigen Verweilung
  8. Aufmerksamkeitslenkung, praktisch umgesetzt
    Aufmerksamkeitslenkung ist James Gross’ Begriff dafür, die Aufmerksamkeit innerhalb einer Situation bewusst zu lenken, um deren emotionale Wirkung zu verändern. Da Emotion teilweise davon bestimmt wird, worauf wir achten, kann das Verschieben der Aufmerksamkeit hin zu oder weg von bestimmten Aspekten einer Situation die emotionale Reaktion verändern, ohne die Situation selbst zu ändern. Es umfasst sowohl Ablenkung (Wegwenden vom emotionserzeugenden Aspekt) als auch Konzentration (Fokussieren auf bestimmte Merkmale, die eine andere emotionale Reaktion erzeugen).
  9. Ko-Regulation: Ruhe von einem anderen Nervensystem leihen
    Ko-Regulation ist die Art, wie das ruhige, feinfühlige Nervensystem einer Person hilft, ein anderes zu beruhigen — ein Baby, das in den stetigen Armen einer Bezugsperson beruhigt wird, ist das ursprüngliche Beispiel, aber es zieht sich auch durch erwachsene Beziehungen. Es wirkt über Feinfühligkeit: Tonfall, Tempo, Präsenz und angepasste, dann führende Ruhe. Aus der Entwicklungs- und Beziehungsforschung stammend, wird es hier als Alltagsfähigkeit für das Geben und Empfangen von Unterstützung vorgestellt, nicht als Therapie.
  10. Ausweiten: Die Aufmerksamkeit zurück auf Körper und Situation weiten
    Weite die Aufmerksamkeit nach dem Atemanker nach außen aus, um den ganzen Körper und den umgebenden Moment einzubeziehen.
    Der Drei-Minuten-Atemraum

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