Coaching-Übungen für Situation Auswahl in ein neu Job

Beschreibe fast alles, woran du arbeitest, und IX Coach findet die Übungen mit dem nächsten realen Treffer. Für Situation Auswahl in ein neu Job sind das die stärksten Treffer in der aktuellen Übungsbibliothek.

Übungen, die helfen könnten

  1. Situationsauswahl, praktisch erklärt
    Situationsauswahl ist James Gross’ am weitesten vorgelagerte Emotionsregulationsstrategie: bewusst zu wählen, welche Situationen man betritt oder meidet, basierend auf den emotionalen Folgen, die sie wahrscheinlich erzeugen. Weil sie unerwünschte Emotionen verhindert, statt sie im Nachhinein zu bewältigen, ist sie die effizienteste Regulationsstrategie – und die am wenigsten genutzte.
  2. Deine Situation für positive Emotion gestalten, nicht nur für negative Vermeidung
    Situationsauswahl geht nicht nur darum, Schädliches zu meiden – sie umfasst auch, aktiv einzuplanen, was emotional nährt.
    Situationsauswahl, praktisch erklärt
  3. Fragen: „Würde ich das heute wählen, wenn ich neu anfinge?"
    Bewerten Sie Ihre aktuelle Situation, als würden Sie ihr zum ersten Mal begegnen, ohne versunkene Kosten.
    Status-quo-Verzerrung — Warum wir am Standard festhalten
  4. Dein soziales Situations-Portfolio kuratieren
    Mit wem du Zeit verbringst und in welchen Kontexten ist vielleicht die einflussreichste Situationsauswahl, die den meisten Menschen zur Verfügung steht.
    Situationsauswahl, praktisch erklärt
  5. Regulationsstrategien für hochwertige, schwierige Situationen entwickeln
    Investiere für die Situationen, die du trotz ihrer emotionalen Kosten betreten musst, in Regulationsfähigkeit statt in Vermeidung.
    Situationsauswahl, praktisch erklärt
  6. Situationen vor dem Betreten modifizieren
    Wenn du eine schwierige Situation betreten musst, gestalte sie im Voraus, um ihre emotionalen Kosten zu senken.
    Situationsauswahl, praktisch erklärt
  7. Anleiten – hohe Lenkung für die begeisterte Anfängerin
    Gib bei jemandem, der neu und motiviert, aber ungeübt ist, klare, konkrete Anweisung und straffe Struktur.
    Situatives Führen, praktisch erklärt
  8. Bevorstehende Übergangsfenster erkennen und antizipieren
    Behandle nahende Lebensveränderungen als geplante Gelegenheiten zur Gewohnheitsinstallation – plane vor dem Übergang, nicht danach.
    Der Habit-Discontinuity-Effekt
  9. Zielverhalten ab dem ersten Tag im neuen Kontext installieren
    Beginne die gewünschte Gewohnheit in der neuen Umgebung, bevor der neue Kontext eigene konkurrierende Hinweise entwickelt.
    Der Habit-Discontinuity-Effekt
  10. Einen Lebensübergang nutzen, um alte Umgebung-Verhalten-Verbindungen zu durchbrechen
    Große Kontextwechsel (ein Umzug, ein neuer Job) schaffen ein seltenes Fenster, in dem alte Gewohnheiten gestört sind und neue leichter entstehen.
    Umgebungsgestaltung für Verhaltensänderung

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