Coaching-Übungen für Teaching Emotionen Everyday Moments

Beschreibe fast alles, woran du arbeitest, und IX Coach findet die Übungen mit dem nächsten realen Treffer. Für Teaching Emotionen Everyday Moments sind das die stärksten Treffer in der aktuellen Übungsbibliothek.

Übungen, die helfen könnten

  1. Üben Sie Emotionscoaching in Momenten mit niedrigem Einsatz
    Bauen Sie die Fähigkeit in kleinen Momenten auf, damit sie in den großen verfügbar ist.
    Emotionscoaching (John Gottman)
  2. Lehren, dass Grün das Ziel ist, nicht die einzig akzeptable Zone
    Alle Zonen sind normal; das Ziel ist zu wissen, welche Zone eine Situation erfordert und wie man dorthin kommt.
    Zones of Regulation (Leah Kuypers)
  3. Mindsight durch das Spiegeln innerer Erfahrung aufbauen
    Beschreibe deine eigene innere Erfahrung im Alltagsgespräch, um die „Innenschau“-Fähigkeit des Kindes aufzubauen.
    Das kindliche Gehirn ganzheitlich verstehen (Siegel & Bryson)
  4. Behandeln Sie den emotionalen Moment als Lerngelegenheit
    Verlangsamen Sie, wenn Ihr Kind aufgebracht ist, statt auf eine Lösung zuzueilen.
    Emotionscoaching (John Gottman)
  5. Zonen-Check-ins in die tägliche Routine einbauen
    Regelmäßig zu fragen „In welcher Zone bist du?“ macht Zonenbewusstsein automatisch statt nur in der Krise.
    Zones of Regulation (Leah Kuypers)
  6. Werden Sie sich zuerst Ihrer eigenen emotionalen Reaktionen bewusst
    Ein Elternteil, das von der Not seines Kindes überflutet wird, kann sie nicht coachen — Selbstbewusstsein ist die Voraussetzung.
    Emotionscoaching (John Gottman)
  7. Das eigene emotionale Spektrum durch das Studieren der äußeren Ringe erweitern
    Wöchentlich 5 Minuten mit dem äußeren Ring des Gefühlsrads verbringen und die Namen von Emotionen lernen, die man noch nicht nutzt.
    Das Gefühlsrad: emotionales Vokabular aufbauen
  8. Positive Emotionen aufbauen, praktisch angewendet
    Positive Emotionen lassen sich bewusst kultivieren durch Praktiken, die variieren, was sie auslöst: Dankbarkeit, Auskosten, sinnvolles Engagement, Freundlichkeit und Ehrfurcht sind die am besten erforschten Wege. Barbara Fredricksons Broaden-and-Build-Theorie besagt, dass positive Emotionen das Denken erweitern und über die Zeit psychologische Ressourcen aufbauen — gestützt durch Beobachtungsforschung, auch wenn manche konkreten Behauptungen (wie das 3:1-Verhältnis) sich nicht bestätigt haben. Die einzelnen Praktiken haben unterschiedliche, aber größtenteils reale Evidenzbasen.
  9. Achtsamkeit gegenüber der aktuellen Emotion
    Beobachte die Emotion als vorbeiziehende Welle – ohne sie zu bewerten, zu nähren oder vor ihr zu fliehen.
    DBT-Emotionsregulationsfertigkeiten, praktisch angewendet
  10. Erkenne, was nicht geschieht, mit proaktiver Anerkennung
    Erwische das Kind dabei, sich nicht danebenzubenehmen, und benenne den Erfolg explizit.
    Der Nurtured-Heart-Ansatz (Howard Glasser)

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