Coaching-Übungen für Vipassana Meditation für mein Teenager

Beschreibe fast alles, woran du arbeitest, und IX Coach findet die Übungen mit dem nächsten realen Treffer. Für Vipassana Meditation für mein Teenager sind das die stärksten Treffer in der aktuellen Übungsbibliothek.

Übungen, die helfen könnten

  1. Vipassana-Meditation, ganz praktisch
    Vipassana ist eine uralte Einsichtsmeditationstechnik, weit verbreitet in der Goenka-Tradition durch kostenlose 10-tägige Schweige-Retreats, die dich trainiert, körperliche Empfindungen von Moment zu Moment ohne Reaktion zu beobachten – und Gleichmut aufzubauen, indem die Gewohnheit von Verlangen und Ablehnung geschwächt wird. Beobachtungsstudien und einige RCTs berichten von Nutzen bei Stress, Angst und Substanzkonsum, wobei Retreat-Format-Studien methodische Einschränkungen haben.
  2. Tägliche Vipassana-Rückschau – die Reaktivität des Tages beobachten
    Setz dich am Tagesende 10 Minuten hin und geh die Momente von Verlangen und Ablehnung des Tages durch.
    Vipassana-Meditation, ganz praktisch
  3. Der Körper-Scan – Beobachten ohne zu reagieren
    Bewege die Aufmerksamkeit systematisch durch den Körper und beobachte jede Empfindung mit Gleichmut statt Präferenz.
    Vipassana-Meditation, ganz praktisch
  4. Progressive Dauersteigerung
    Beginnen Sie mit sechzig Sekunden ununterbrochenem Blick und fügen Sie jede Woche dreißig Sekunden hinzu, bis Sie zehn Minuten erreichen.
    Trataka: Die Yoga-Praxis der Fixierungsmeditation
  5. Trataka vor dem Schlafen bei Schlaflosigkeit und zur Geistberuhigung
    Eine zehnminütige Trataka-Sitzung bei gedämpftem Licht vor dem Schlafen zieht zerstreute Gedanken zu einem einzigen Punkt zusammen.
    Trataka: Die Yoga-Praxis der Fixierungsmeditation
  6. Metta zum Abschluss – Verdienst und Wohlwollen teilen
    Beende jede Sitzung, indem du Wohlwollen nach außen ausstrahlst und so jede selbstkritische Kante abmilderst, die die Praxis zutage fördert.
    Vipassana-Meditation, ganz praktisch
  7. Anapana – Atembeobachtung als Einstiegspunkt
    Beruhige den Geist, indem du den natürlichen Atem an den Nasenlöchern beobachtest, bevor du irgendetwas anderes tust.
    Vipassana-Meditation, ganz praktisch
  8. Den Atem zählen (Susokukan)
    Zähle Atemzüge von eins bis zehn und beginne von vorn — eine traditionelle Einstiegshilfe zu einem ruhigen Geist.
    Zen-Praxis (Zazen und darüber hinaus)
  9. Anicca – Vergänglichkeit beobachten, um Anhaftung zu reduzieren
    Bemerke, dass jede Empfindung entsteht, ihren Höhepunkt erreicht und vergeht – und nutze das als Grundlage, um nicht festzuhalten.
    Vipassana-Meditation, ganz praktisch
  10. Introspektive Metakognition entwickeln
    Trainiere die Fähigkeit, in Echtzeit zu bemerken, wenn die Aufmerksamkeit abgeschweift ist – bevor du lange abgelenkt warst.
    Shamatha: Die buddhistische Praxis der ruhigen Verweilung

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