Coaching-Übungen für Vipassana Meditation als ein Elternteil

Beschreibe fast alles, woran du arbeitest, und IX Coach findet die Übungen mit dem nächsten realen Treffer. Für Vipassana Meditation als ein Elternteil sind das die stärksten Treffer in der aktuellen Übungsbibliothek.

Übungen, die helfen könnten

  1. Vipassana-Meditation, ganz praktisch
    Vipassana ist eine uralte Einsichtsmeditationstechnik, weit verbreitet in der Goenka-Tradition durch kostenlose 10-tägige Schweige-Retreats, die dich trainiert, körperliche Empfindungen von Moment zu Moment ohne Reaktion zu beobachten – und Gleichmut aufzubauen, indem die Gewohnheit von Verlangen und Ablehnung geschwächt wird. Beobachtungsstudien und einige RCTs berichten von Nutzen bei Stress, Angst und Substanzkonsum, wobei Retreat-Format-Studien methodische Einschränkungen haben.
  2. Metta zum Abschluss – Verdienst und Wohlwollen teilen
    Beende jede Sitzung, indem du Wohlwollen nach außen ausstrahlst und so jede selbstkritische Kante abmilderst, die die Praxis zutage fördert.
    Vipassana-Meditation, ganz praktisch
  3. Tägliche Vipassana-Rückschau – die Reaktivität des Tages beobachten
    Setz dich am Tagesende 10 Minuten hin und geh die Momente von Verlangen und Ablehnung des Tages durch.
    Vipassana-Meditation, ganz praktisch
  4. Anapana – Atembeobachtung als Einstiegspunkt
    Beruhige den Geist, indem du den natürlichen Atem an den Nasenlöchern beobachtest, bevor du irgendetwas anderes tust.
    Vipassana-Meditation, ganz praktisch
  5. Nicht-greifendes Gewahrsein: Entstehen und Vergehen lassen
    Beobachte, wie Gedanken, Empfindungen und Emotionen entstehen und sich auflösen, ohne zu greifen oder wegzudrücken.
    Shikantaza: Nur Sitzen
  6. Wahlfreies Gewahrsein — ohne Objekt ruhen
    Sitze mit offener, empfänglicher Aufmerksamkeit und lass alles, was in der Erfahrung auftaucht, zum Meditationsobjekt werden — ohne zu wählen, zu verfolgen oder abzulehnen.
    Offenes Gewahrsein (Open Monitoring) Meditation, praktisch erklärt
  7. Der Körper-Scan – Beobachten ohne zu reagieren
    Bewege die Aufmerksamkeit systematisch durch den Körper und beobachte jede Empfindung mit Gleichmut statt Präferenz.
    Vipassana-Meditation, ganz praktisch
  8. Introspektive Metakognition entwickeln
    Trainiere die Fähigkeit, in Echtzeit zu bemerken, wenn die Aufmerksamkeit abgeschweift ist – bevor du lange abgelenkt warst.
    Shamatha: Die buddhistische Praxis der ruhigen Verweilung
  9. Anicca – Vergänglichkeit beobachten, um Anhaftung zu reduzieren
    Bemerke, dass jede Empfindung entsteht, ihren Höhepunkt erreicht und vergeht – und nutze das als Grundlage, um nicht festzuhalten.
    Vipassana-Meditation, ganz praktisch
  10. Äußere Anker statt geschlossener nach-innen-gerichteter Aufmerksamkeit nutzen
    Halten Sie die Augen offen und sanft fokussiert, oder verankern Sie sich an einem äußeren Objekt, um das Dissoziationsrisiko während der Praxis zu verringern.
    Traumasensible Achtsamkeit, praktisch erklärt

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