Coaching-Übungen für Walking Meditation Erregung Regulation

Beschreibe fast alles, woran du arbeitest, und IX Coach findet die Übungen mit dem nächsten realen Treffer. Für Walking Meditation Erregung Regulation sind das die stärksten Treffer in der aktuellen Übungsbibliothek.

Übungen, die helfen könnten

  1. Sanfte rhythmische Bewegung
    Gehen, Schaukeln oder leichte rhythmische Bewegung, um den autonomen Zustand zu verschieben und die Erholung zu unterstützen.
    Vagaltonus, ehrlich erklärt
  2. Mit Ruhelosigkeit-und-Sorge (uddhacca-kukkucca) arbeiten
    Ruhelosigkeit und Sorge erfordern Beruhigung, Erdung und Verengung des Aufmerksamkeitsfelds — nicht mehr Wachsamkeit.
    Die fünf Hindernisse: Meditationshindernisse diagnostizieren und mit ihnen arbeiten
  3. Ruhe-und-Verdauung-Aktivierung — deinen Grundzustand verstehen
    Lerne, deinen aktuellen autonomen Zustand vor dem Üben zu identifizieren, damit du das richtige Werkzeug für deine tatsächliche Lage wählst.
    Der Entspannungs-Körper-Geist, praktisch angewendet
  4. Ausweiten: Die Aufmerksamkeit zurück auf Körper und Situation weiten
    Weite die Aufmerksamkeit nach dem Atemanker nach außen aus, um den ganzen Körper und den umgebenden Moment einzubeziehen.
    Der Drei-Minuten-Atemraum
  5. Eine bequeme, durchhaltbare Position nutzen
    Sitze oder liege in einer Haltung, die du ohne Anstrengung halten kannst, damit körperlicher Aufwand die Erregung nicht hochhält.
    Die Entspannungsreaktion, praktisch angewendet
  6. Ihr Toleranzfenster vor der Praxis kennen
    Identifizieren Sie die Erregungszone, in der Achtsamkeit für Sie sicher ist – nicht zu aktiviert, nicht zu abgeschaltet.
    Traumasensible Achtsamkeit, praktisch erklärt
  7. Emotionale Zustände benennen – "Unruhe", "Angst", "Freude", "Langeweile"
    Benennen Sie den emotionalen Ton, der während der Meditation präsent ist – "Langeweile", "Unruhe", "Rastlosigkeit", "Traurigkeit" –, bevor Sie die Aufmerksamkeit zurückbringen.
    Noting-Praxis praktisch angewendet
  8. Mit langsamem Atmen kombinieren
    Füge ein langsames Atemmuster mit verlängerter Ausatmung hinzu, um die parasympathische Verschiebung zu vertiefen.
    Waldbaden (Shinrin-Yoku), ehrlich erklärt
  9. Mit Trägheit-und-Mattigkeit (thina-middha) arbeiten
    Mattigkeit und Schläfrigkeit in der Meditation erfordern belebende Gegenmittel, nicht mehr Beruhigung.
    Die fünf Hindernisse: Meditationshindernisse diagnostizieren und mit ihnen arbeiten
  10. In ruhevolle Wachheit einsinken
    Lassen Sie den Körper tiefe Ruhe erreichen, während der Geist still wach bleibt.
    Transzendentale Meditation (TM)

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