Coaching-Übungen für Warum halte ich meine eigenen Routinen nicht durch, und hat das mit ADHS zu tun?

Beschreibe fast alles, woran du arbeitest, und IX Coach findet die Übungen mit dem nächsten realen Treffer. Für Warum halte ich meine eigenen Routinen nicht durch, und hat das mit ADHS zu tun? sind das die stärksten Treffer in der aktuellen Übungsbibliothek.

Übungen, die helfen könnten

  1. Nach jeder größeren Störung ein Gewohnheits-Audit durchführen
    Prüfe nach Krankheit, Reise oder jeder Routinestörung bewusst, welche Gewohnheiten noch aktiv sind, und installiere die verlorenen neu.
    Der Habit-Discontinuity-Effekt
  2. Kartiere die Reiz-Routine-Belohnung-Schleife
    Zerlege eine Gewohnheit in ihre drei Teile, bevor du versuchst, etwas zu ändern.
    Die Macht der Gewohnheit, praktisch gemacht
  3. Den Reiz identifizieren, der das zu ändernde Verhalten antreibt
    Die genauen Reize kartieren – umweltbedingt, sensorisch oder sozial –, die dem Zielverhalten zuverlässig vorausgehen.
    Reizkontrolle, praktisch angewendet
  4. Messen, um die Feedbackschleife zu schließen
    Zeichne das Verhalten auf, damit du siehst, was du tatsächlich tust, nicht was du annimmst.
    Gewohnheiten verfolgen (Habit Tracking)
  5. Zwischen Zuckerbrot und Peitsche je nach Zieltyp wählen
    Peitschen (verlustgerahmte Strafen) wirken besser, um Verhalten zu stoppen; Zuckerbrot (Belohnungen) wirkt besser, um neues zu beginnen.
    Commitment Contracts, praktisch gemacht
  6. Systemverzögerungen bei der Fortschrittsbewertung berücksichtigen
    Verzögerungen zwischen Handlung und Ergebnis sind in jedes System eingebaut – vorzeitiges Aufgeben ist der häufigste Fehler.
    Systemdenken für persönliche Produktivität
  7. Routinestörung üben, damit sie die Leistung nicht entgleisen lässt
    Trainiere dich, nach Unterbrechungen zurückzusetzen und in die Routine wieder einzusteigen, sodass Störung dich nie unvorbereitet trifft.
    Vorleistungsroutinen, praktisch erklärt
  8. Die Daten überprüfen, um das System anzupassen
    Nutze den Tracker als diagnostischen Input, nicht nur als Anzeigetafel.
    Gewohnheiten verfolgen (Habit Tracking)
  9. Echten Glauben kultivieren, dass Veränderung möglich ist
    Gewohnheiten halten nur dann dauerhaft, wenn die Person glaubt, dass sie sich ändern kann – besonders unter Stress.
    Die Gewohnheitsschleife, praktisch angewendet
  10. Häufig kurze statt selten lange Sitzungen praktizieren
    Mehrere kürzere Sitzungen bauen die Gewohnheit neurologisch verlässlicher auf als gelegentliche lange.
    Shamatha: Die buddhistische Praxis der ruhigen Verweilung

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