Coaching-Übungen für Arbeit als Meditation

Beschreibe fast alles, woran du arbeitest, und IX Coach findet die Übungen mit dem nächsten realen Treffer. Für Arbeit als Meditation sind das die stärksten Treffer in der aktuellen Übungsbibliothek.

Übungen, die helfen könnten

  1. Arbeit als Praxis (Samu)
    Bringe volle, hingebungsvolle Aufmerksamkeit in gewöhnliche Aufgaben, behandle Tätigkeit selbst als Meditation.
    Zen-Praxis (Zazen und darüber hinaus)
  2. Alltagsintegration — Pendel- und Besorgungsgänge als Praxis nutzen
    Verwandeln Sie einen Teil des routinemäßigen Gehens in Meditation, indem Sie ein formales Praxiselement für die Dauer beibehalten.
    Gehmeditation, praktisch erklärt
  3. Mühelosigkeit (das „Kein-Konzentrieren“-Prinzip)
    Lassen Sie die Technik passiv und leicht sein – TMs zentrale Behauptung ist, dass Anstrengung kontraproduktiv ist.
    Transzendentale Meditation (TM)
  4. Mantra in Bewegung — Wiederholung beim Gehen und Sport nutzen
    Trage ein Mantra in Bewegung hinein — synchronisiert mit Schritten oder dem Rhythmus der Bewegung — um die meditative Qualität außerhalb formaler Sitzungen aufrechtzuerhalten.
    Mantra-Meditation, praktisch erklärt
  5. Durchgehendes Noting – die Praxis in den Alltag ausweiten
    Halten Sie ein laufendes Hintergrund-Noting über mentale Ereignisse während gewöhnlicher Aufgaben aufrecht und tragen Sie die Beobachterhaltung informell weiter.
    Noting-Praxis praktisch angewendet
  6. Rechte Anstrengung – der mittlere Weg zwischen Anspannung und Schlaffheit
    Kalibriere Anstrengung in der Meditation und im Leben wie eine Lautensaite: weder zu straff (Anspannung) noch zu locker (Trägheit).
    Der Edle Achtfache Pfad als praktischer Lebensrahmen
  7. Gehmeditation, praktisch erklärt
    Kinhin ist die Gehmeditation der Zen-Tradition — die langsame, bewusste Gehpraxis, die zwischen den Perioden des sitzenden Zazen ausgeführt wird, wobei jeder Schritt mit dem Atem koordiniert wird. Allgemeiner verwandelt Gehmeditation (wie sie von Thich Nhat Hanh und im Kinhin gelehrt wird) das gewöhnliche Gehen in eine Achtsamkeitspraxis, indem die Aufmerksamkeit auf jeden Schritt, den Atem und den Körper in Bewegung verankert wird. Sie macht Meditation zugänglich, wenn Sitzen schwerfällt, und dient als Brücke zwischen formalem Sitzen und Achtsamkeit im Alltag. Die Evidenz für ihr spezifisches Format ist begrenzt; die Vorteile sind mechanistisch plausibel und werden durch die breitere Achtsamkeits- und Geh-für-die-Gesundheit-Literatur gestützt.
  8. Ruhe-und-Verdauung-Aktivierung — deinen Grundzustand verstehen
    Lerne, deinen aktuellen autonomen Zustand vor dem Üben zu identifizieren, damit du das richtige Werkzeug für deine tatsächliche Lage wählst.
    Der Entspannungs-Körper-Geist, praktisch angewendet
  9. Säkulares Mantra — ein neutrales Wort oder eine Phrase
    Wähle ein beliebiges neutrales, beruhigendes Wort und wiederhole es still bei jedem Ausatmen für 15–20 Minuten.
    Mantra-Meditation, praktisch erklärt
  10. Erforschung während der Aktivität üben, nicht nur im formellen Sitzen
    Bring die "Wer?"-Frage mitten in alltägliche Tätigkeiten – sie braucht keine Stille.
    Selbst-Erforschung: Ramana Maharshis Weg der direkten Untersuchung

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