Staunen mit anderen teilen
Erlebt Staunen gemeinsam und sprecht darüber, um sowohl das Staunen als auch die Bindung zu vertiefen.
Why it works
Staunen ist teilweise eine soziale, kollektive Emotion — es entwickelte sich neben gemeinsamem Ritual und neigt zu Verbindung und Wir-Fokus. Es mit einer anderen Person zu erleben und es laut zu benennen verstärkt sowohl das gefühlte Staunen als auch stärkt die Beziehung, weil Staunen dich bereits zu anderen hin orientiert.
How to do it
- Lad jemanden bewusst in eine Staunenerfahrung ein — eine Aussicht, ein Musikstück, einen Nachthimmel.
- Sag laut, was dich beeindruckt, statt es privat zu halten.
- Lass das Gespräch zu den großen Fragen gehen, die Staunen aufwirft, statt zu Smalltalk.
Evidenz
Awe is theorized and observed to be a prosocial, collective emotion that increases feelings of connection, generosity, and being part of something larger than oneself. (observational)
The relational benefits are inferred from awe’s prosocial findings rather than from trials of shared awe specifically; forcing it socially can also feel performative.
Häufiger Fehler
Staunen völlig privat zu halten, oder so viel zu erzählen, dass du über die Erfahrung hinwegredest. Das Ziel ist, den gefühlten Moment zu teilen, nicht darüber zu dozieren.
Übe das mit IX Coach
More practices for Awe Walks und die Wissenschaft des Staunens
- Der Awe Walk
Mach einen normalen Spaziergang mit bewusst nach außen gerichteter Aufmerksamkeit auf das Weite und Verwunderliche.
- Das kleine Selbst umwerben
Such Erfahrungen, die dich auf gute Weise klein fühlen lassen — und bemerke die Erleichterung darin.
- Mikro-Staunen im Alltäglichen
Find Staunen in kleinen, feinen Dingen, wenn du nicht zu einer großen Aussicht kommen kannst.
- Staunen, um Stress und Grübeln zu unterbrechen
Nutz eine bewusste Dosis Staunen, um eine selbstfokussierte Stressschleife zu durchbrechen.
- Sternenschauen und die Weite des Maßstabs
Schau zu einem dunklen Nachthimmel auf und lass die reine Größenordnung die Arbeit tun.