Essentialismus: Die Kunst, das Nicht-Essentielle zu eliminieren

Bewusste Subtraktion – das Gute eliminieren, um Platz für das Großartige zu schaffen

Wie eliminiert man das Nicht-Essentielle, um Zeit zu schützen?

Greg McKeown argumentiert, dass die disziplinierte Eliminierung des Nicht-Essentiellen – nicht Zeitmanagement – die Kernfähigkeit für hohen Hebel ist. Anmutig Nein sagen, einen Extremkriterien-Filter anwenden und Sunk-Cost-Denken umkehren sind die aktiven Praktiken. Das Modell ist eine Praktikersynthese; die einzelnen Techniken stützen sich auf robuste Befunde der Verhaltensökonomie und Entscheidungsforschung.

Die zentrale Prämisse des Essentialismus ist, dass Kompromisse real sind: Ja zu einer Sache zu sagen bedeutet implizit Nein zu allem anderen. McKeown argumentiert, dass der undisziplinierte Standard darin besteht, zu allem, was einem vorliegt, Ja zu sagen, was allmählich die Arbeit verdrängt, die zählt. Nachfolgend die Eliminierungs- und Filterschritte – jeweils mit dem dahinterliegenden Mechanismus und einer ehrlichen Einschätzung dessen, was die Evidenz tatsächlich stützt.

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