Essentialismus, praktisch angewendet

Weniger, aber besser – die disziplinierte Suche nach weniger, Kompromisse und die Mechanismen

Was ist Essentialismus und die Idee von 'weniger, aber besser'?

Greg McKeowns Essentialismus ist die disziplinierte Suche nach weniger, aber besser: Statt zu versuchen, alles zu schaffen, unterscheidest du rücksichtslos die vitalen wenigen von den trivialen vielen und gestaltest dann dein Leben um die wenigen herum. Die Kernschritte – Zeit zum Erkennen schützen, Kompromisse annehmen, Puffer einbauen – sind gut fundiert, auch wenn die Philosophie selbst eine Praktikersynthese ist.

Essentialismus dreht die übliche Produktivitätsfrage um. Statt zu fragen, wie man mehr unterbringt, fragt es, was man weglassen sollte, unter der Prämisse, dass sich über alles zu verteilen garantiert, dass man nichts gut macht. Der rote Faden ist, dass Kompromisse real und unvermeidbar sind, also sollte man sie bewusst treffen. Nachfolgend die Kernpraktiken, jeweils mit dem dahinterliegenden Mechanismus und einer ehrlichen Einschätzung der Evidenz.

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