Hydriert und mit Salz versorgt bleiben während des Fastens

Trink Wasser und ersetze Elektrolyte, damit Fastenmüdigkeit und Kopfschmerzen dich nicht aus der Bahn werfen.

Why it works

Viel vom "Fasten fühlt sich schrecklich an"-Erlebnis zu Beginn ist Dehydrierung und Elektrolytverschiebung, nicht Nahrungsmangel – wenn Insulin sinkt, scheiden die Nieren mehr Natrium und Wasser aus, was Kopfschmerzen, Müdigkeit und Benommenheit verursachen kann. Flüssigkeit und etwas Salz zu ersetzen beseitigt die wichtigste vermeidbare Elendsquelle.

How to do it

  1. Trink während der Fastenstunden gleichmäßig Wasser, nicht nur bei Durst.
  2. Füge eine Prise Salz oder ein Elektrolytgetränk hinzu, wenn du dich kopfschmerzig oder benebelt fühlst.
  3. Verwechsle Dehydrierung nicht mit Hunger – probiere bei einem Verlangen zuerst Wasser.

Evidenz

Der Elektrolyt-/Flüssigkeitsmechanismus hinter frühen Fastensymptomen ist aus der Nierenphysiologie gut verstanden; direkte Studien zur Elektrolytergänzung für Fastenkomfort sind begrenzt. (mechanistic)

Salz hinzuzufügen ist nicht für jeden geeignet – wer Bluthochdruck oder Nierenprobleme hat, sollte zuerst mit einer Fachperson sprechen.

Häufiger Fehler

Das Fasten in der ersten Woche aufzugeben und "geringe Willenskraft" die Schuld zu geben, wenn das eigentliche Problem Dehydrierung und niedriges Natrium war, was ein Glas Salzwasser behoben hätte.

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