Der GTD-Wochenrückblick

Die Praxis, die GTD wirklich funktionieren lässt – und warum die meisten sie auslassen

GTD-Wochenrückblick-Checkliste: Allens drei Phasen

Der GTD-Wochenrückblick ist eine strukturierte 1- bis 2-stündige Praxis, die David Allen in Getting Things Done empfiehlt, und läuft als Checkliste in drei Phasen ab: Klarheit schaffen (jeden Posteingang leeren und einen Gedanken-Rundumschlag machen), Aktualität herstellen (alle aktiven Projekte, nächste Schritte und Ihren Kalender überprüfen) und Kreativität zulassen (Irgendwann/Vielleicht-Liste und die höheren Horizonte überprüfen) – danach erreichen Sie, was Allen "Geist wie Wasser" nennt. Die Evidenz, dass der vollständige Rückblick Ergebnisse verbessert, ist größtenteils praktikerberichtet; die zugrunde liegenden Komponenten – externe Erfassungssysteme, Projektebenen-Rückblicke und Ergebnisklärung – stehen im Einklang mit Forschung zu kognitiver Entlastung und Selbstregulation.

David Allen ist direkt: Der Wochenrückblick ist der "Hauptschlüssel" zum GTD-System. Ohne ihn verschlammt das System – Posteingänge wachsen, Listen nächster Schritte werden veraltet, und der Geist absorbiert allmählich wieder alle offenen Vorgänge, die das System eigentlich halten sollte. Mit ihm erreichen Sie, was Allen "Geist wie Wasser" nennt: einen ruhigen, klaren Zustand, in dem Ihre Aufmerksamkeit vollständig auf der gegenwärtigen Aufgabe liegt, weil das System zuverlässig alles andere hält. Allen organisiert den Rückblick in drei Phasen – Klarheit schaffen (Posteingänge leeren, Gedanken-Rundumschlag), Aktualität herstellen (Projekte, nächste Schritte, Kalender) und Kreativität zulassen (Irgendwann/Vielleicht und die höheren Horizonte) –, und die folgenden Praktiken sind die Arbeits-Checkliste für jede Phase, die sowohl die Mechanik des Rückblicks als auch die Mechanismen dahinter abdeckt, warum jeder Schritt wirkt.

Übungen

Übe das mit IX Coach

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