Coaching-Übungen für consolation und desolation

Beschreibe fast alles, woran du arbeitest, und IX Coach findet die Übungen mit dem nächsten realen Treffer. Für consolation und desolation sind das die stärksten Treffer in der aktuellen Übungsbibliothek.

Übungen, die helfen könnten

  1. Passive Läuterung akzeptieren: nicht versuchen, sie zu reparieren
    Die wesentliche Bewegung der dunklen Nacht ist, aufzuhören, eine Rückkehr zum Trost zu erzwingen.
    Die dunkle Nacht der Seele: Johannes vom Kreuz
  2. Gemeinsame Menschlichkeit: erinnere dich, dass du nicht allein bist
    Sage dir: „Leid ist Teil des Lebens – ich bin nicht allein damit.“
    Die Selbstmitgefühls-Pause
  3. Freiwilliges Unbehagen üben, um die Macht des Begehrens zu schwächen
    Periodisch ein kleines Unbehagen wählen (Kälte, Hunger, Unannehmlichkeit), um zu bestätigen, dass du mehr ertragen kannst, als du befürchtest.
    Die stoische Disziplin des Begehrens
  4. Die Nacht als läuternd statt strafend verstehen
    Die dunkle Nacht von Verlassenheit oder Scheitern zu einem Prozess umdeuten, der zu mehr Freiheit führt.
    Die dunkle Nacht der Seele: Johannes vom Kreuz
  5. Was nach der Nacht entsteht: mehr Freiheit und Einheit
    Erkennen, dass die Nacht, wenn sie treu getragen wird, größere Einfachheit und Freiheit hinterlässt als zuvor vorhanden war.
    Die dunkle Nacht der Seele: Johannes vom Kreuz
  6. Freiwilliges Unbehagen für Kontrast
    Erlebe kurz und bewusst die Abwesenheit von etwas Angenehmem – um seine Wertschätzung wiederherzustellen.
    Negative Visualisierung für Dankbarkeit: Der stoische Weg zur Wertschätzung
  7. Freiwilliges Unbehagen: Die stoische Praxis gewählter Härte
    Freiwilliges Unbehagen ist die stoische Praxis, regelmäßig bewusst milde Härte zu wählen – Kälte, Hunger, körperliche Schwierigkeit, auf Komfort zu verzichten. Der Punkt ist nicht Bestrafung, sondern Kalibrierung: Indem du dir selbst beweist, dass du ertragen kannst, was zu verlieren du fürchtest, verringerst du dessen Macht über dich. Der Mechanismus überschneidet sich mit der gestuften Exposition in der klinischen Psychologie, wobei die stoische Praxis präventiv statt therapeutisch ist.
  8. Gelegentlich Lasten zählen, um den Kontrast zu schärfen
    Einmal im Monat kurz die eigenen Lasten auflisten — dann zu den Segnungen zurückkehren und den Kontrast bemerken.
    Segnungen zählen: Die Psychologie dankbarer Reflexion
  9. Entkleide Ereignisse ihrer bloßen Natur
    Entferne die auf Ereignisse gelegte Geschichte und sieh, was tatsächlich, schlicht, da ist.
    Der Blick von oben
  10. Die Dunkelheit des Nichtwissens ertragen
    Toleriere die gefühlte Abwesenheit von Licht, Erfahrung oder Trost während der Praxis.
    Die Wolke des Nichtwissens: Kontemplation jenseits von Konzepten

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