Coaching-Übungen für kreativ Selbstvertrauen für mein Teenager

Beschreibe fast alles, woran du arbeitest, und IX Coach findet die Übungen mit dem nächsten realen Treffer. Für kreativ Selbstvertrauen für mein Teenager sind das die stärksten Treffer in der aktuellen Übungsbibliothek.

Übungen, die helfen könnten

  1. Kreatives Selbstvertrauen, praktisch gemacht
    Kreatives Selbstvertrauen, definiert von Tom und David Kelley von IDEO, ist der Glaube, gute Ideen entwickeln und danach handeln zu können – und Forschung zur Selbstwirksamkeit zeigt, dass es erlernbar ist, nicht fixiert. Die Kernmethode ist, kleine kreative Erfolge durch angeleitete Übung anzuhäufen, was das Selbstvertrauen wiederaufbaut, das typischerweise durch frühe Kritik oder Vergleiche beschädigt wurde. Die Unterscheidung, die es handhabbar macht: Kreatives Selbstvertrauen ist nicht dasselbe wie kreative Fähigkeit – die meisten Menschen, die sich als unkreativ bezeichnen, scheitern nicht daran, Ideen zu haben, sie verwerfen ihre Ideen, bevor sie jemand anderes sehen kann. Es zu entwickeln geht also weniger darum, zu lernen zu erzeugen, sondern die Einsätze eines einzelnen Versuchs so weit zu senken, dass man aufhört, im Moment der Entstehung zu redigieren – deshalb läuft die Methode über die Menge kleiner abgeschlossener Versuche, nicht über die Qualität eines einzelnen.
  2. Baue die Erzählung vom inneren Reichtum des Kindes über die Zeit auf
    Spiegle beständig zurück, wer das Kind wird — nicht nur, was es tut.
    Der Nurtured-Heart-Ansatz (Howard Glasser)
  3. Kleine kreative Erfolge anhäufen, um Selbstvertrauen wiederaufzubauen
    Vollziehe jeden Tag bewusst kleine kreative Akte, bis sich die Identität "ich bin kreativ" wahr anzufühlen beginnt.
    Kreatives Selbstvertrauen, praktisch gemacht
  4. Scheitern als Information umdeuten, nicht als Urteil
    Baue die persönliche Regel auf: "Ich habe Daten bekommen" ersetzt "ich bin gescheitert" nach jedem Versuch, der nicht gelandet ist.
    Kreatives Selbstvertrauen, praktisch gemacht
  5. Rahme Feedback von Ergebnis zu Prozess um
    Frage nach jedem Ergebnis — gut oder schlecht — „Was habe ich gut gemacht?", bevor du fragst „Wie ist es gelaufen?"
    Die Selbstvertrauen-Kompetenz-Schleife
  6. Experimentiere ohne Anhaftung an das Ergebnis
    Mach viele kleine Experimente und behandle jedes Ergebnis als Information — nicht als Erfolg oder Misserfolg.
    The Creative Act: Rick Rubins Ansatz zum Schaffen
  7. Selbstvertrauensarbeit mit ehrlicher, akkurater Einschätzung deiner tatsächlichen Position paaren
    Selbstvertrauen ohne akkurate Selbsteinschätzung ist Selbstüberschätzung – das Ziel ist kalibrierter Selbstglaube, kein aufgeblasener Glaube.
    Power Posing neu betrachtet
  8. Mit Affirmationen und „Blurts“ arbeiten
    Die negativen Überzeugungen über deine Kreativität aufdecken („Blurts“) und ihnen dann bewusst entgegenwirken.
    Der Weg des Künstlers, praktisch erklärt
  9. Die „werde es"-Behauptung akkurat verstehen
    Anhaltende verhaltensbezogene Übung von Selbstvertrauen – sich verhalten, als ob – kann über die Zeit echte Selbstwirksamkeit aufbauen, durch Bewältigungserfahrungen statt Posendauer.
    Power Posing neu betrachtet
  10. Ein „Ja-Gehirn“ kultivieren: Neugier, Mut und Resilienz statt Reaktivität
    Begegne der Welt des Kindes mit Neugier und Offenheit statt mit Bedrohung und Kontrolle.
    Das kindliche Gehirn ganzheitlich verstehen (Siegel & Bryson)

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