Coaching-Übungen für Neugier positiv Emotion

Beschreibe fast alles, woran du arbeitest, und IX Coach findet die Übungen mit dem nächsten realen Treffer. Für Neugier positiv Emotion sind das die stärksten Treffer in der aktuellen Übungsbibliothek.

Übungen, die helfen könnten

  1. Neugier als tägliche emotionale Praxis kultivieren
    Neugier ist eine weitende Emotion, die den Aufmerksamkeitsbereich erweitert und explorierendes Verhalten antreibt – sie lässt sich bewusst auslösen.
    Broaden-and-Build, praktisch angewendet
  2. Verfolge, was dich Fragen stellen lässt, nicht was dich gut fühlen lässt
    Neugier ist ein besseres Signal für sich entwickelnde Leidenschaft als Vergnügen.
    Leidenschaft vs. Interesse: Wie du wirklich Arbeit findest, die du liebst
  3. Zusätzliche Prüfung anwenden, wenn eine Wahl offensichtlich gut wirkt
    Positiver Affekt ist ein ebenso verlässlicher Verzerrungsauslöser wie Angst — prüfe Gelegenheiten, die sich wie ein offensichtlicher Gewinn anfühlen.
    Die Affektheuristik — wenn Gefühle Fakten ersetzen
  4. Suchen Sie bewusst nach Akten moralischer Schönheit
    Setzen Sie sich regelmäßig Berichten außergewöhnlicher menschlicher Güte aus — persönlich, in Erzählungen oder in den Nachrichten.
    Erhabenheit: Die Emotion, die Sie beflügelt
  5. Ehrfurcht suchen
    Setze dich regelmäßig weiten, komplexitätserweiternden Erfahrungen aus — Natur, Kunst, Musik, Ideen —, die Ehrfurcht auslösen.
    Positive Emotionen aufbauen, praktisch angewendet
  6. I — Mit sanfter, neugieriger Aufmerksamkeit erforschen
    Bringen Sie freundliche Neugier zur Emotion: Wo im Körper ist sie? Was braucht sie am meisten?
    RAIN-Meditation: Tara Brachs Vier-Schritte-Praxis
  7. Positive Emotionen aufbauen, praktisch angewendet
    Positive Emotionen lassen sich bewusst kultivieren durch Praktiken, die variieren, was sie auslöst: Dankbarkeit, Auskosten, sinnvolles Engagement, Freundlichkeit und Ehrfurcht sind die am besten erforschten Wege. Barbara Fredricksons Broaden-and-Build-Theorie besagt, dass positive Emotionen das Denken erweitern und über die Zeit psychologische Ressourcen aufbauen — gestützt durch Beobachtungsforschung, auch wenn manche konkreten Behauptungen (wie das 3:1-Verhältnis) sich nicht bestätigt haben. Die einzelnen Praktiken haben unterschiedliche, aber größtenteils reale Evidenzbasen.
  8. Erhabenheit: Die Emotion, die Sie beflügelt
    Erhabenheit (Elevation) ist die warme, weitende Emotion, die durch das Miterleben außergewöhnlicher moralischer Schönheit ausgelöst wird — außerordentliche Güte, Mut oder selbstüberschreitende Liebe. Von Jonathan Haidt vorgeschlagen, erzeugt sie einen charakteristischen physiologischen Zustand (oft ein warmes Gefühl in der Brust) und motiviert zuverlässig prosoziales Handeln beim Beobachter. Die Evidenzbasis ist experimentell, aber kleiner als bei klassischen Emotionen; die Kernbefunde sind robust, auch wenn der Mechanismus teils umstritten bleibt.
  9. Führen Sie ein Erhabenheits-Tagebuch
    Halten Sie Momente moralischer Schönheit fest, die Sie erleben — bei anderen und bei sich selbst —, um Ihre Aufmerksamkeit auf Tugend zu trainieren.
    Erhabenheit: Die Emotion, die Sie beflügelt
  10. Unterscheide echtes Interesse von gespieltem Interesse
    Trenne Ziele, an denen du wirklich neugierig bist, von solchen, an denen du glaubst, neugierig sein zu sollen.
    Selbstkongruente Ziele, praktisch angewendet

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