Coaching-Übungen für täglich mattering practices

Beschreibe fast alles, woran du arbeitest, und IX Coach findet die Übungen mit dem nächsten realen Treffer. Für täglich mattering practices sind das die stärksten Treffer in der aktuellen Übungsbibliothek.

Übungen, die helfen könnten

  1. Schaff jeden Tag Mikro-Mattering-Momente
    Schau Menschen in die Augen, nutz ihren Namen und anerkenne sie konkret – in den kleinen Begegnungen deines Tages.
    Mattering: Sich zählend fühlen
  2. Kontemplative Aufmerksamkeit auf gewöhnliche Momente richten
    Üben Sie volle Präsenz in alltäglichen Tätigkeiten als eine Form heiliger Aufmerksamkeit.
    Die perennial philosophy, praktisch angewendet
  3. Li üben: rituelle Angemessenheit in der Routine
    Eine wiederkehrende Interaktion wählen und sie mit voller bewusster Aufmerksamkeit als eine Form der Übung behandeln.
    Konfuzianische Selbstkultivierung: Der Mencius-Ansatz
  4. Behandle jede Handlung als Opfergabe – wie alltäglich auch immer
    Der Karma-Yoga-Übende teilt das Leben nicht in heilig und weltlich – jede mit voller Aufmerksamkeit ausgeführte Handlung ist Praxis.
    Karma Yoga: Das Yoga selbstlosen Handelns
  5. Wie man jemandem das Gefühl gibt, zu zählen
    Um jemandem das Gefühl zu geben, zu zählen: benenne, was du konkret bemerkt hast, sag ihm den Unterschied, den es gemacht hat, und verlass dich auf etwas Echtes von ihm.
    Mattering: Sich zählend fühlen
  6. Bemerke, wie du bereits zählst
    Bring bewusst Evidenz an die Oberfläche, dass du bemerkt, wichtig oder gebraucht wirst.
    Mattering: Sich zählend fühlen
  7. Einen Tag (oder Halbtag) administrativer Arbeit widmen
    Verarbeiten Sie E-Mail, Admin und kognitiv leichte Aufgaben in einer begrenzten Zeit, damit sie nicht in hochwertige Tage einsickern.
    Theme Days, praktisch gemacht
  8. Prüf und verringere Anti-Mattering-Einflüsse
    Bestimme die Menschen, Umgebungen und Gewohnheiten, die dich am zuverlässigsten unsichtbar oder lästig fühlen lassen.
    Mattering: Sich zählend fühlen
  9. Frag die Menschen, die dir wichtig sind, wie es ihnen geht – und hör wirklich zu
    Check bei jemandem ein auf eine Weise, die signalisiert, dass er dir im Kopf ist, nicht nur in deinem Adressbuch.
    Mattering: Sich zählend fühlen
  10. Mattering: Sich zählend fühlen
    Gordon Flett definiert Mattering als das Gefühl, für andere bedeutsam zu sein – bemerkt, wichtig und gebraucht. Das Gefühl, zu zählen, sagt in großen Beobachtungsstichproben geringere Depression, höheres Engagement und verringerte Suizidalität voraus. Anti-Mattering – das Gefühl, unsichtbar oder eine Last zu sein – ist ein stärkerer Prädiktor für Leid als bloß fehlende positive soziale Verbindung.

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