Bemerke, wie du bereits zählst
Bring bewusst Evidenz an die Oberfläche, dass du bemerkt, wichtig oder gebraucht wirst.
Why it works
Flett unterscheidet Bewusstheits-Mattering (bemerkt werden), Wichtigkeits-Mattering (umsorgt werden) und Verlass-Mattering (gebraucht werden). Bei Menschen mit niedrigem Mattering sind diese Signale vorhanden, werden aber durch eine Negativitätsverzerrung herausgefiltert, die auf Ausschluss achtet und Einschluss ignoriert. Eine strukturierte Bemerk-Praxis wirkt der Verzerrung entgegen, indem sie Aufmerksamkeit auf Evidenz lenkt, die da war, aber nicht registriert wurde.
How to do it
- Schreib jeden Abend einen Moment auf, in dem dich jemand bemerkt hat – eine Begrüßung, eine Frage, eine Nachricht.
- Schreib eine Sache auf, für die sich heute jemand auf dich verlassen hat, wie klein auch immer.
- Schreib eine Person auf, die es bemerken würde, wenn du morgen nicht auftauchst.
Evidenz
Flett’s mattering research identifies aware-, importance-, and relied-upon mattering as distinct dimensions that each predict well-being; attentional training to positive social cues has support in the attention-bias modification literature. (observational)
The mattering scale research is primarily cross-sectional; attention-bias modification for depression has mixed RCT results, so this should be treated as a supported heuristic rather than a proven protocol.
Quellen
- Flett (2018), The Psychology of Mattering, Academic Press
Häufiger Fehler
Kleine Evidenz für Mattering als nicht "echtes" Mattering abzutun – "sie haben nur geschrieben, weil sie etwas brauchten". Die Übung wirkt, indem sie dich trainiert, das Signal zu registrieren, bevor die Abwertung kommt.
Übe das mit IX Coach
More practices for Mattering: Sich zählend fühlen
- Wie man jemandem das Gefühl gibt, zu zählen
Um jemandem das Gefühl zu geben, zu zählen: benenne, was du konkret bemerkt hast, sag ihm den Unterschied, den es gemacht hat, und verlass dich auf etwas Echtes von ihm.
- Prüf und verringere Anti-Mattering-Einflüsse
Bestimme die Menschen, Umgebungen und Gewohnheiten, die dich am zuverlässigsten unsichtbar oder lästig fühlen lassen.
- Kläre, wie deine Rolle zu anderen beiträgt
Kartiere die konkrete nachgelagerte Wirkung, die deine Arbeit und Anwesenheit auf bestimmte Menschen haben.
- Schaff jeden Tag Mikro-Mattering-Momente
Schau Menschen in die Augen, nutz ihren Namen und anerkenne sie konkret – in den kleinen Begegnungen deines Tages.
- Frag die Menschen, die dir wichtig sind, wie es ihnen geht – und hör wirklich zu
Check bei jemandem ein auf eine Weise, die signalisiert, dass er dir im Kopf ist, nicht nur in deinem Adressbuch.
- Dien in einem Kontext, in dem dein Beitrag sichtbar ist
Engagier dich freiwillig, mentoriere oder hilf in einem Rahmen, in dem die Wirkung deiner Anwesenheit greifbar und direkt ist.