Coaching-Übungen für don t condemn oder complain

Beschreibe fast alles, woran du arbeitest, und IX Coach findet die Übungen mit dem nächsten realen Treffer. Für don t condemn oder complain sind das die stärksten Treffer in der aktuellen Übungsbibliothek.

Übungen, die helfen könnten

  1. Nicht kritisieren, verurteilen oder beklagen
    Kritik versetzt Menschen in die Defensive und bewirkt selten dauerhafte Veränderung.
    Wie man Freunde gewinnt und Menschen beeinflusst, praktisch gemacht
  2. Die Meinungen anderer über dich loslassen
    Die Verachtung eines anderen ist dessen Urteil, nicht deine Angelegenheit; nur dein eigenes Verhalten ist deine Sache.
    Das Enchiridion, als Handbuch
  3. Mit echter Wertschätzung beginnen, bevor du das Anliegen ansprichst
    Eine echte Anerkennung von etwas, das dein Partner gut macht, vor einer Beschwerde ist keine Manipulation – es ist Kontext.
    Der sanfte Einstieg: Wie du ein schwieriges Gespräch beginnst, bestimmt, wie es endet
  4. Kritik durch eine konkrete Beschwerde plus ein Bedürfnis ersetzen
    Eine Beschwerde spricht ein Verhalten an; Kritik greift den Charakter an – nur eine davon ist überlebbar.
    Die vier apokalyptischen Reiter: Gottmans Warnsignale für den Beziehungszerfall
  5. Schaden abfangen, bevor er Sprache erreicht
    Bemerke aggressive oder verurteilende innere Kommentare und benenne sie, bevor sie prägen, was du sagst.
    Ahimsa: Gewaltlosigkeit als tägliche Praxis
  6. Über die konkrete Situation klagen, nicht über den Charakter der Person
    Das Verhalten oder die Situation ansprechen, nie den Charakter oder Wert der Person.
    Der sanfte Einstieg: Wie du ein schwieriges Gespräch beginnst, bestimmt, wie es endet
  7. Dennetts vier Regeln für kritischen Kommentar anwenden
    Vor der Kritik: wohlwollend wiedergeben, Übereinstimmungen auflisten, benennen, was Sie gelernt haben, dann — und erst dann — widerlegen.
    Steelmanning
  8. Ein-Minuten-Tadel: unmittelbar, konkret, Verhalten statt Person
    Wirksame Korrektur ist schnell, richtet sich auf das konkrete Verhalten und endet mit einer Bekräftigung des Werts der Person.
    Der Ein-Minuten-Manager: Drei Praktiken, die noch immer wirken
  9. Ohne Selbstverurteilung überprüfen – Urteil von Verurteilung unterscheiden
    Benenne, was du falsch gemacht hast, präzise, ohne Erzählung oder Selbstangriff – und schließe es dann ab.
    Die Pythagoreische Abendrückschau
  10. Reziprozität in Feedback-Gesprächen anwenden
    Ein echtes Zugeständnis oder Eingeständnis der eigenen Rolle anbieten, bevor man jemanden bittet, sich zu ändern.
    Die Regel der Reziprozität, praktisch angewendet

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