Coaching-Übungen für Angst Setzen nach ein Rückschlag

Beschreibe fast alles, woran du arbeitest, und IX Coach findet die Übungen mit dem nächsten realen Treffer. Für Angst Setzen nach ein Rückschlag sind das die stärksten Treffer in der aktuellen Übungsbibliothek.

Übungen, die helfen könnten

  1. Planen, wie man jeden Worst Case repariert
    Schreib auf, wie du dorthin zurückkehren würdest, wo du jetzt bist, falls der Worst Case trotzdem eintritt.
    Fear-Setting, ganz praktisch
  2. Widrigkeiten vorwegnehmen (die stoische Wurzel)
    Kurz und regelmäßig Verlust und Schwierigkeit im Voraus durchspielen, unabhängig von einer konkreten Entscheidung.
    Fear-Setting, ganz praktisch
  3. Fear-Setting, ganz praktisch
    Fear-Setting ist Tim Ferriss’ strukturierte Alternative zum Zielsetzen: Statt sich nur vorzustellen, was man will, schreibt man auf, was im schlimmsten Fall passieren könnte, wenn man handelt, wie man jedes davon verhindern oder reparieren würde – und, entscheidend, welche Kosten Untätigkeit hat. Es ist eine Praktikertechnik, kein getestetes Protokoll, aber eine strukturierte Variante der stoischen Praxis, Widrigkeiten vorwegzunehmen, und überschneidet sich damit, wie Konfrontation Angst reduziert.
  4. Negative Visualisierung (premeditatio malorum)
    Stelle dir kurz vor, das zu verlieren, was du hast, damit du aufhörst, es als selbstverständlich zu nehmen, und dich auf Rückschläge vorbereitest.
    Stoizismus als ein Set von Praktiken
  5. Worst-Case-Probe (dem Schock die Kraft nehmen)
    Einen wahrscheinlichen Rückschlag ruhig im Voraus durchspielen, damit er erwartet ankommt, nicht als Überfall.
    Premeditatio Malorum im Detail
  6. Durch kognitive Umdeutung umformen
    Ändere, wie du einen Stressor interpretierst — seine Bedeutung, seinen Umfang, seine Dauerhaftigkeit —, um seine emotionale Wirkung zu ändern.
    Resilienz aufbauen, praktisch angewendet
  7. Das mögliche Selbst bei Rückschlägen aufrufen
    Wenn du scheiterst oder stagnierst, kehre zum erhofften Selbst zurück — nicht zum Ergebnisziel — als deinen Neuorientierungsanker.
    Mögliche Selbste, praktisch gemacht
  8. Nach der Leistung Bilanz ziehen, ohne dass Erleichterung die Strategie untergräbt
    Nach einer erfolgreichen Leistung das Ergebnis ehrlich anerkennen, ohne die Vorbereitungsgewohnheit aufzugeben, die es hervorgebracht hat.
    Defensiver Pessimismus, praktisch angewendet
  9. Fear-Setting neben Zielsetzung laufen lassen
    Fear-Setting nutzen, um das Hindernis zu lösen, dann Zielsetzung, um die Richtung zu definieren.
    Fear-Setting, ganz praktisch
  10. Annäherungsrahmung nach einem Rückschlag beibehalten
    Verpasst man etwas, fragen „Wie sieht Erfolg von hier aus?“ statt „Wie schlimm war das Scheitern?“
    Annäherungs- vs. Vermeidungsziele

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