Coaching-Übungen für vier tausend Wochen als ein Pflegeperson

Beschreibe fast alles, woran du arbeitest, und IX Coach findet die Übungen mit dem nächsten realen Treffer. Für vier tausend Wochen als ein Pflegeperson sind das die stärksten Treffer in der aktuellen Übungsbibliothek.

Übungen, die helfen könnten

  1. Four Thousand Weeks, praktisch umgesetzt
    Oliver Burkemans Four Thousand Weeks argumentiert, dass ein Menschenleben radikal endlich ist — etwa viertausend Wochen — und dass das Ziel nicht darin besteht, alles effizient zu erledigen, sondern die eigenen Grenzen zu akzeptieren und diese Zeit den wenigen wirklich wichtigen Dingen zu widmen. Es ist eine Philosophie der Endlichkeit; ihre Praktiken versteht man am besten mechanistisch, als Wege, Grenzen zu begegnen, statt ihnen zu entkommen.
  2. Das notwendige Verpassen annehmen
    Akzeptieren, dass jedes Ja tausend Neins ist — und trotzdem wählen.
    Four Thousand Weeks, praktisch umgesetzt
  3. Erst dich selbst versorgen, bevor du andere versorgst
    Nachhaltiges Tend-and-Befriend setzt voraus, dass die Grundbedürfnisse der fürsorgenden Person erfüllt sind – sonst erschöpft Helfen, statt zu regulieren.
    Tend-and-Befriend, praktisch angewendet
  4. Monatlicher Dankbarkeitsrückblick: das Protokoll noch einmal durchlesen
    Einmal im Monat die Segnungszählungen der vergangenen vier Wochen lesen — die kumulative Sicht verändert, was man sieht.
    Segnungen zählen: Die Psychologie dankbarer Reflexion
  5. Therapie der kosmischen Bedeutungslosigkeit
    Die Dimension von Zeit und Universum nutzen, um den Griff unmöglicher Maßstäbe zu lockern.
    Four Thousand Weeks, praktisch umgesetzt
  6. Sich selbst zuerst bezahlen — mit Zeit
    Zeit für das Wichtige gleich vorab nehmen, bevor die Anforderungen des Tages sie verschlingen.
    Four Thousand Weeks, praktisch umgesetzt
  7. Ruhe als Wert an sich behandeln
    Muße ohne Nutzen zulassen, statt jede Stunde auf Produktivität hin zu optimieren.
    Four Thousand Weeks, praktisch umgesetzt
  8. Segnungen wöchentlich zählen, nicht täglich
    Einmal pro Woche — nicht jeden Tag — fünf Dinge aufschreiben, für die man dankbar ist, um ihre emotionale Frische zu bewahren.
    Segnungen zählen: Die Psychologie dankbarer Reflexion
  9. Eine wöchentliche Verantwortlichkeits-Überprüfung abhalten
    Verbringe eine kurze, feste wöchentliche Sitzung damit, Werte zu überprüfen und die nächste Woche zu planen.
    Das 12-Wochen-Jahr, praktisch erklärt
  10. Arbeitsstunden gegen erklärte Prioritäten prüfen
    Vergleiche, wie du diese Woche tatsächlich deine Zeit verbracht hast, mit dem, was du sagst, dass es am meisten zählt.
    Das Bedauern der Sterbenden

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