Coaching-Übungen für fullness Auslöser

Beschreibe fast alles, woran du arbeitest, und IX Coach findet die Übungen mit dem nächsten realen Treffer. Für fullness Auslöser sind das die stärksten Treffer in der aktuellen Übungsbibliothek.

Übungen, die helfen könnten

  1. Bei 80% Sättigung aufhören
    Die Mahlzeit beenden, wenn du zufrieden, aber nicht voll bist – nicht, wenn der Teller leer ist.
    Hara Hachi Bu, praktisch erklärt
  2. Vollsensorisches Essen — alle fünf Sinne bei jedem Bissen einbeziehen
    Bring Sehen, Riechen, Hören, Fühlen und Schmecken vollständig in jeden Bissen ein, bevor du schluckst.
    Achtsames Essen, praktisch erklärt
  3. Bei 80 % Sättigung aufhören zu essen (Hara Hachi Bu)
    Die okinawanische Praxis, bis 80 % Sättigung zu essen, reguliert die Kalorienaufnahme natürlich ohne Kalorienzählen.
    Blue-Zone-Prinzipien: Die Power-9-Langlebigkeitspraktiken
  4. Hunger-Sättigungs-Skala — im 3–7-Fenster essen
    Iss, wenn der Hunger auf einer 0–10-Skala 3 erreicht, und höre auf, wenn die Sättigung 7 erreicht — weder am Verhungern noch vollgestopft.
    Achtsames Essen, praktisch erklärt
  5. Aus kleineren Geschirren essen
    Kleinere Teller und Schüsseln verwenden, damit eine volle Portion eine moderate Menge ist.
    Hara Hachi Bu, praktisch erklärt
  6. Mit voller Aufmerksamkeit essen
    Ohne Bildschirme essen, um Geschmack und Sättigung tatsächlich wahrzunehmen.
    Hara Hachi Bu, praktisch erklärt
  7. Die Felt Shift bemerken und weitertragen
    Erkenne die körperliche Entspannung, die signalisiert, dass der Felt Sense echt begegnet wurde.
    Focusing und der Felt Sense, praktisch umgesetzt
  8. Die Genug-Bestandsaufnahme
    Listen Sie bewusst auf, was in Ihrem Leben bereits ausreicht, bevor Sie nach mehr greifen.
    Santosha: Die Praxis der Zufriedenheit
  9. Ihre Sinne schärfen, um die Erfahrung zu vertiefen
    Stimmen Sie bewusst auf einen sensorischen Kanal nach dem anderen ein, um mehr aus einer angenehmen Erfahrung zu ziehen.
    Den Moment genießen, praktisch angewendet
  10. Wasser nutzen, um Durst von Hunger zu unterscheiden
    Milde Dehydrierungssignale können Hunger ähneln; Wasser vor dem Snacken zu trinken zeigt oft, ob der Drang echter Hunger oder ein Flüssigkeitsdefizit ist.
    Achtsame Flüssigkeitszufuhr: Wasser, Kognition und Stimmung

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