Coaching-Übungen für Wie man neue soziale Umgebungen angeht

Beschreibe fast alles, woran du arbeitest, und IX Coach findet die Übungen mit dem nächsten realen Treffer. Für Wie man neue soziale Umgebungen angeht sind das die stärksten Treffer in der aktuellen Übungsbibliothek.

Übungen, die helfen könnten

  1. Soziale Übergänge nutzen, um die Normen um dein Verhalten zu ändern
    Wenn sich deine soziale Gruppe ändert, nutze den Übergang, um die Verhaltensnormen der neuen Gruppe anzunehmen, statt alte fortzuführen.
    Der Habit-Discontinuity-Effekt
  2. Die Erwartung einer Interaktion nutzen, um vor dem Treffen Sympathie zu erzeugen
    Zu wissen, dass Sie künftig mit jemandem interagieren werden, lässt Sie diese Person schon vorher positiver bewerten.
    Der Propinquity-Effekt (Leon Festinger)
  3. Abgestufte soziale Exposition nutzen
    Beginne mit risikoarmen sozialen Interaktionen und steigere den Schwierigkeitsgrad systematisch.
    Schüchternheit überwinden: Philip Zimbardos Rahmenwerk
  4. Bewusstes Orientieren in neuen oder überwältigenden Umgebungen
    Halte beim Betreten einer unbekannten oder intensiven Umgebung inne und orientiere dich langsam, bevor du dich einbringst — lass das System sich einstellen, bevor es aktiviert.
    Die Orientierungsreaktion, praktisch gemacht
  5. Durchsetzungsfähigkeit und Responsivität schnell lesen
    Beobachten, ob jemand mehr spricht als zuhört (Durchsetzungsfähigkeit) und ob er Emotionen offen zeigt (Responsivität).
    Die Matrix der Sozialstile: Sich an die Kommunikation anderer anpassen
  6. Skripte für Situationseinstieg und Übergänge bauen
    Bereite einfache, natürliche Eröffnungen und Übergänge vor, damit du unter Druck nicht von null improvisierst.
    Schüchternheit überwinden: Philip Zimbardos Rahmenwerk
  7. Deine soziale Umgebung so gestalten, dass sie die gewünschten Verhaltensweisen unterstützt
    Die Menschen um dich herum sind der stärkste Umgebungsfaktor für Verhalten – wähle und strukturiere soziale Exposition bewusst.
    Umgebungsgestaltung für Verhaltensänderung
  8. Ihre tägliche Umgebung für wiederholte Begegnung gestalten
    Sie können nicht mit Menschen befreundet werden, denen Sie nie begegnen — gestalten Sie die Begegnungen gezielt.
    Der Propinquity-Effekt (Leon Festinger)
  9. Soziale Gelegenheit nutzen – andere, die das Verhalten normal machen
    Positioniere dich in sozialen Kontexten, in denen dein Zielverhalten vorgelebt, erwartet oder mit anderen leicht auszuführen ist.
    Das COM-B-Modell und das Behaviour Change Wheel
  10. Mit Großzügigkeit vorangehen, nicht mit einer Agenda
    Gehe in jeden Networking-Kontext mit der Frage, was du geben kannst, nicht was du bekommen kannst.
    Never Eat Alone: Ein echtes Netzwerk aufbauen

Verwandte Anliegen

Beschreibe deine Situation mit eigenen Worten um die vollständige Übungsbibliothek zu durchsuchen.

Übe das mit IX Coach

Diese Übung ausprobieren