Coaching-Übungen für Wie man Komfort jemand

Beschreibe fast alles, woran du arbeitest, und IX Coach findet die Übungen mit dem nächsten realen Treffer. Für Wie man Komfort jemand sind das die stärksten Treffer in der aktuellen Übungsbibliothek.

Übungen, die helfen könnten

  1. Unterstützende Berührung
    Nutze eine sanfte physische Geste – eine Hand auf dem Herzen –, um die Beruhigungsreaktion des Körpers auszulösen.
    Selbstmitgefühl, praktisch erklärt
  2. Erst Feinfühligkeit, dann Lösungen
    Passen Sie sich zuerst dem Gefühl und Tempo der anderen Person an; Lösungen landen erst, wenn sie sich verstanden fühlt.
    Ko-Regulation: Ruhe von einem anderen Nervensystem leihen
  3. Die Emotion als legitim validieren
    Anerkennen, dass das, was sie fühlen, Sinn ergibt — ohne ihren Schlussfolgerungen zustimmen zu müssen.
    Raum halten
  4. Bieten Sie Präsenz an, nicht nur Worte
    Eine stetige Stimme, ein ruhiger Körper und ungehetzte Aufmerksamkeit regulieren mehr als die perfekten Worte.
    Ko-Regulation: Ruhe von einem anderen Nervensystem leihen
  5. Den Schmerz anerkennen, das Gefühl validieren, den Kampf normalisieren
    Lassen Sie den Brief mit voller Anerkennung beginnen, bevor er zu irgendetwas anderem übergeht.
    Der Selbstmitgefühlsbrief, praktisch erklärt
  6. Tonglen auf eine bestimmte leidende Person richten
    Rufen Sie eine leidende Person in den Sinn und atmen Sie ihren Schmerz ein; atmen Sie aus, was ihr Erleichterung geben würde.
    Tonglen: Die tibetische Praxis des Nehmens und Sendens
  7. Selbstberuhigung mit den fünf Sinnen
    Tröste dich bewusst über Sehen, Hören, Riechen, Schmecken und Fühlen, um Belastung zu überstehen.
    Dialektisch-Behaviorale Therapie (DBT)-Fertigkeiten, praktisch umgesetzt
  8. Beruhigung durch Verbindung
    Greif nach einer regulierten Person – ein Anruf, eine physische Präsenz –, wenn du dich nicht allein regulieren kannst.
    Selbstberuhigung, praktisch erklärt
  9. Sich über die fünf Sinne selbst beruhigen
    Trösten Sie sich bewusst über Sehen, Hören, Riechen, Schmecken und Tasten, während die Krise ihren Höhepunkt erreicht.
    Distress-Toleranz-Fertigkeiten, praktisch umgesetzt
  10. Warme Selbstgespräche
    Sprich in Stress so mit dir selbst, wie du mit einem kämpfenden Freund sprechen würdest – warm, ehrlich und ohne Schuldzuweisung.
    Selbstberuhigung, praktisch erklärt

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