Coaching-Übungen für Wie man haben ein mehr disciplined Leben

Beschreibe fast alles, woran du arbeitest, und IX Coach findet die Übungen mit dem nächsten realen Treffer. Für Wie man haben ein mehr disciplined Leben sind das die stärksten Treffer in der aktuellen Übungsbibliothek.

Übungen, die helfen könnten

  1. Nutze Disziplin, um die richtige Gewohnheit aufzubauen
    Du brauchst keine endlose Disziplin — nur genug, um die wenigen Gewohnheiten zu installieren, die zählen.
    The ONE Thing, praktisch gemacht
  2. Disziplin als eine Praxis verstehen, die sich potenziert
    Jede disziplinierte Handlung macht die nächste etwas leichter — der Zinseszinseffekt der Selbstbeherrschung.
    Disziplin gleich Freiheit: Jocko Willinks Rahmenwerk
  3. Systeme aufbauen, die ohne Motivation laufen
    Disziplin bedeutet, dass das System an Tagen läuft, an denen die Motivation null ist — gestalten Sie für die schlechteste Version von sich selbst.
    Disziplin gleich Freiheit: Jocko Willinks Rahmenwerk
  4. Identitätspakte nutzen
    Übernimm das Selbstbild einer "unablenkbaren" Person, sodass Fokus zu dem wird, was du bist.
    Indistractable, praktisch erklärt
  5. Die Anforderung an die Willenskraft durch Umgebungsgestaltung senken
    Die zuverlässigsten selbstdisziplinierten Menschen widerstehen Versuchung weniger — sie begegnen ihr seltener.
    Der Willpower Instinct: Was Selbstkontrolle wirklich ist
  6. Konstruiere die Versuchung außer Reichweite
    Warte die Versuchung nicht aus — arrangiere deine Umgebung so, dass die Entscheidung selten entsteht.
    Belohnungsaufschub, praktisch umgesetzt
  7. Slight-Edge-Logik auf das eine Körperverhalten anwenden, das sich am meisten aufsummiert
    Das einzelne tägliche Gesundheitsverhalten identifizieren, dessen Aufsummierungseffekt für dich am bedeutsamsten ist, und es nicht verhandelbar machen.
    Der kleine Vorteil: Jeff Olsons Philosophie konsequenter kleiner Handlungen
  8. Deine Umgebung an dein Gewissenhaftigkeitsniveau anpassen
    Passe deine Systeme an deine tatsächliche Selbstregulationskapazität an — nicht an die Version deiner selbst, die du gerne wärst.
    Das Big-Five-Persönlichkeitsmodell
  9. Das Nicht-Essentielle herausschneiden
    Streiche routinemäßig Verpflichtungen, Besitztümer und Aufgaben, die dem Essentiellen nicht mehr dienen.
    Essentialismus, praktisch angewendet
  10. Die stoische Disziplin des Handelns
    Pierre Hadot identifizierte die „Disziplin des Handelns“ als die zweite von drei stoischen geistigen Übungen: im Dienst der Gemeinschaft und des Gemeinwohls handeln, während man das Ergebnis mit einem „Vorbehaltsklausel“ locker hält. Sie trainiert bewusstes, wertegeleitetes Handeln, das nicht von Ergebnisabhängigkeit aus der Bahn geworfen wird – eine praktische Antwort auf die Frage, wie man in einer ungewissen Welt gut handelt.

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