Coaching-Übungen für Wie man übt: stoicism

Beschreibe fast alles, woran du arbeitest, und IX Coach findet die Übungen mit dem nächsten realen Treffer. Für Wie man übt: stoicism sind das die stärksten Treffer in der aktuellen Übungsbibliothek.

Übungen, die helfen könnten

  1. Stoizismus als ein Set von Praktiken
    Stoizismus ist eine praktische Philosophie, nicht nur eine Weltanschauung: eine Handvoll wiederholbarer Übungen – trennen, was du kontrollierst, von dem, was du nicht kontrollierst; Widrigkeiten im Voraus durchspielen; die weitere Perspektive einnehmen; den eigenen Tag überprüfen – trainieren dich, dein Urteilsvermögen stabil zu halten, wenn die Umstände es nicht sind. Mehrere dieser Übungen sind die direkten historischen Vorläufer der modernen kognitiven Verhaltenstherapie, was die stärkste Evidenz ist, die wir dafür haben.
  2. Tägliches Training der herrschenden Fähigkeit
    Behandeln Sie die Schwierigkeiten jedes Tages als Trainingsmaterial zur Stärkung der herrschenden Fähigkeit.
    Die innere Zitadelle
  3. Philosophie als tägliche Übung praktizieren
    Reservieren Sie jeden Tag Zeit — nicht um Philosophie zu lesen, sondern um eine philosophische Übung auszuführen.
    Philosophie als Lebensweise
  4. Der Tugend-Audit
    Frag, welche der vier stoischen Tugenden du heute geübt hast — und welche du vernachlässigt hast.
    Die stoische Tagesrückschau
  5. Die stoische Tagesrückschau
    Die stoische Tagesrückschau ist eine strukturierte Morgen-und-Abend-Selbstprüfung — verwurzelt in Marc Aurel, Seneca und Epiktet —, die die Aufmerksamkeit auf das lenkt, was in deiner Kontrolle liegt, ehrliche Selbsterkenntnis aufbaut und reaktive Muster unterbricht, bevor sie sich verstärken. Die Evidenz ist größtenteils mechanistisch und klinisch; es gibt keine randomisierten Studien, aber die zugrunde liegenden kognitiven Mechanismen stimmen mit moderner Forschung zu Selbstüberwachung und Reflexion überein.
  6. Prosoche – die Praxis der Aufmerksamkeit
    Halte konstante, wachsame Aufmerksamkeit für deine eigenen Gedanken, Urteile und Impulse, während sie entstehen.
    Pierre Hadots geistige Übungen
  7. Die stoische Disziplin des Handelns
    Pierre Hadot identifizierte die „Disziplin des Handelns“ als die zweite von drei stoischen geistigen Übungen: im Dienst der Gemeinschaft und des Gemeinwohls handeln, während man das Ergebnis mit einem „Vorbehaltsklausel“ locker hält. Sie trainiert bewusstes, wertegeleitetes Handeln, das nicht von Ergebnisabhängigkeit aus der Bahn geworfen wird – eine praktische Antwort auf die Frage, wie man in einer ungewissen Welt gut handelt.
  8. Die stoische Disziplin des Begehrens
    Pierre Hadot identifizierte die „Disziplin des Begehrens“ als eine der drei stoischen geistigen Übungen: sich darin trainieren, nur das zu begehren, was in der eigenen Macht liegt (Tugend, die eigenen Urteile und Reaktionen), und dem gegenüber gleichgültig zu sein, was es nicht ist. Die Praxis zielt auf die Wurzel der meisten menschlichen Leiden – das Verlangen nach Dingen außerhalb der eigenen Kontrolle – statt auf ihre Symptome.
  9. Memento mori — die Sterblichkeitsreflexion
    Halte kurz das Bewusstsein, dass der heutige Tag endlich ist, um zu schärfen, was tatsächlich zählt.
    Die stoische Tagesrückschau
  10. Kälteexposition als freiwilliges Unbehagen
    Setz dich bewusst Kälte aus – kalte Duschen, kaltes Wasser – als regelmäßige Unbehagens-Praxis.
    Freiwilliges Unbehagen: Die stoische Praxis gewählter Härte

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