Coaching-Übungen für legacy letter täglich Praxis

Beschreibe fast alles, woran du arbeitest, und IX Coach findet die Übungen mit dem nächsten realen Treffer. Für legacy letter täglich Praxis sind das die stärksten Treffer in der aktuellen Übungsbibliothek.

Übungen, die helfen könnten

  1. Heute als die Person handeln, die dein Vermächtnisbrief beschreibt
    Nutze die Werte und Verpflichtungen in deinem Vermächtnisbrief als täglichen Prüfstein für Entscheidungen.
    Der Vermächtnisbrief: Aufschreiben, was du hinterlassen möchtest
  2. Die Passagen darüber schreiben, worauf du wirklich stolz bist
    Erkenne, ohne falsche Bescheidenheit, die Dinge an, die du getan hast und die es wert waren, getan zu werden.
    Der Vermächtnisbrief: Aufschreiben, was du hinterlassen möchtest
  3. Der Vermächtnisbrief: Aufschreiben, was du hinterlassen möchtest
    Ein Vermächtnisbrief (auch ethisches Testament genannt) ist eine schriftliche Erklärung der Werte, Weisheit und Bedeutung, die du weitergeben möchtest – anders als ein rechtliches Testament, das Besitz regelt. Verwurzelt in Viktor Frankls Tradition von Sinn als motivierender Kraft, klärt das Schreiben eines solchen, was am wichtigsten ist, und richtet tendenziell tägliche Entscheidungen auf das aus, wofür du tatsächlich gestanden haben möchtest. Die Evidenz ist primär klinisch und beobachtend, aber die Praxis ist in der Sterbebegleitung gut etabliert und wird zunehmend über das gesamte Erwachsenenleben hinweg genutzt.
  4. Die Weisheit aufschreiben, die du erworben hast – für jemand Bestimmten
    Benenne, was du jetzt weißt und früher gewusst haben wolltest, und schreibe es für eine Person, die du liebst.
    Der Vermächtnisbrief: Aufschreiben, was du hinterlassen möchtest
  5. Eine Werteerklärung als Kern deines Vermächtnisbriefs schreiben
    Benenne die zwei bis vier Werte, nach denen du am meisten gelebt haben möchtest – und schreibe dann, warum sie dir wichtig sind.
    Der Vermächtnisbrief: Aufschreiben, was du hinterlassen möchtest
  6. Lectio Divina zu einer kurzen, täglichen Praxis machen
    Übe täglich eine kurze lectio statt gelegentlich eine lange.
    Lectio Divina: Heilige Lesung
  7. Ein serielles Dankbarkeitsbrief-Projekt durchführen
    Über 30 Tage jeden Tag einen Dankbarkeitsbrief an eine andere Person schreiben – ohne einen davon zu senden.
    Dankbarkeitsbriefe: Sich zu tieferer Wertschätzung schreiben
  8. Einen Brief an Ihre zukünftigen Nachkommen schreiben
    Schreiben Sie einen Brief an jemanden in Ihrer Familienlinie zwei oder drei Generationen voraus.
    Der gute Vorfahre: Langpfad-Denken für ein bedeutungsvolles Leben
  9. Direkt zur verstorbenen Person sprechen oder schreiben
    Wende dich in Briefen, Tagebucheinträgen oder innerem Dialog an den Verstorbenen als Form aktiver fortdauernder Verbindung.
    Continuing Bonds in der Trauer, praktisch umgesetzt
  10. Die richtige Häufigkeit finden
    Seltener schreiben als du denkst – ein- oder zweimal pro Woche schlägt oft täglich.
    Dankbarkeitstagebuch, richtig gemacht

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