Coaching-Übungen für Leben mit legacy in Geist

Beschreibe fast alles, woran du arbeitest, und IX Coach findet die Übungen mit dem nächsten realen Treffer. Für Leben mit legacy in Geist sind das die stärksten Treffer in der aktuellen Übungsbibliothek.

Übungen, die helfen könnten

  1. Kathedralen-Denken
    Verpflichten Sie sich zu Projekten, deren Nutzen Sie nicht mehr erleben werden, so wie sich mittelalterliche Bauleute Kathedralen verpflichteten.
    Der gute Vorfahre: Langpfad-Denken für ein bedeutungsvolles Leben
  2. Vermächtnis-Audit: Kartieren, was Sie weitergeben
    Inventarisieren Sie die Überzeugungen, Verhaltensweisen und Strukturen, die Sie übertragen – nicht nur die, die Sie beabsichtigen.
    Der gute Vorfahre: Langpfad-Denken für ein bedeutungsvolles Leben
  3. Reflektiere über das Vermächtnis, das du aufbaust
    Zu überlegen, wie du in Erinnerung bleiben möchtest, verbindet gegenwärtiges Handeln mit einem Sinn, der über deine Lebensspanne hinausreicht.
    Sinnzentrierte Therapie, praktisch angewandt
  4. Heute als die Person handeln, die dein Vermächtnisbrief beschreibt
    Nutze die Werte und Verpflichtungen in deinem Vermächtnisbrief als täglichen Prüfstein für Entscheidungen.
    Der Vermächtnisbrief: Aufschreiben, was du hinterlassen möchtest
  5. Das Vermächtnis der Person im eigenen Leben weitertragen
    Identifiziere Werte, Projekte oder Verpflichtungen, die der Person wichtig waren, und trage sie selbst weiter.
    Continuing Bonds in der Trauer, praktisch umgesetzt
  6. Der Vermächtnisbrief: Aufschreiben, was du hinterlassen möchtest
    Ein Vermächtnisbrief (auch ethisches Testament genannt) ist eine schriftliche Erklärung der Werte, Weisheit und Bedeutung, die du weitergeben möchtest – anders als ein rechtliches Testament, das Besitz regelt. Verwurzelt in Viktor Frankls Tradition von Sinn als motivierender Kraft, klärt das Schreiben eines solchen, was am wichtigsten ist, und richtet tendenziell tägliche Entscheidungen auf das aus, wofür du tatsächlich gestanden haben möchtest. Die Evidenz ist primär klinisch und beobachtend, aber die Praxis ist in der Sterbebegleitung gut etabliert und wird zunehmend über das gesamte Erwachsenenleben hinweg genutzt.
  7. Der gute Vorfahre: Langpfad-Denken für ein bedeutungsvolles Leben
    Roman Krznaric argumentiert, dass das moderne Denken akut kurzfristig ausgerichtet ist, und dass die Kultivierung von "Langpfad-Denken" – Entscheidungen mit tiefer Rücksicht auf noch nicht geborene Menschen – sowohl ein Weg zu persönlicher Bedeutung als auch eine Grundlage für klügere Entscheidungen ist. Die Praktiken stützen sich auf gut dokumentierte Psychologie der Zeitperspektive und Vermächtnismotivation, obwohl das Rahmenwerk selbst relativ neu ist.
  8. Stell die Vermächtnisfrage
    Wovon wird diese Anstrengung Teil gewesen sein, wenn du zurückblickst?
    Memento Mori: Todesbewusstsein nutzen, um sich auf das Wesentliche zu konzentrieren
  9. Eine Werteerklärung als Kern deines Vermächtnisbriefs schreiben
    Benenne die zwei bis vier Werte, nach denen du am meisten gelebt haben möchtest – und schreibe dann, warum sie dir wichtig sind.
    Der Vermächtnisbrief: Aufschreiben, was du hinterlassen möchtest
  10. Generativität: In das investieren, was dich überdauert
    Investiere in die nächste Generation oder in Arbeit, die dich überlebt.
    Selbsttranszendenz: Über das Selbst hinaus

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