Coaching-Übungen für Achtsamkeit ohne Schließen eyes

Beschreibe fast alles, woran du arbeitest, und IX Coach findet die Übungen mit dem nächsten realen Treffer. Für Achtsamkeit ohne Schließen eyes sind das die stärksten Treffer in der aktuellen Übungsbibliothek.

Übungen, die helfen könnten

  1. Äußere Anker statt geschlossener nach-innen-gerichteter Aufmerksamkeit nutzen
    Halten Sie die Augen offen und sanft fokussiert, oder verankern Sie sich an einem äußeren Objekt, um das Dissoziationsrisiko während der Praxis zu verringern.
    Traumasensible Achtsamkeit, praktisch erklärt
  2. Mit offenen und gesenkten Augen üben
    Die Augen sanft offen halten und nach unten richten – im Zen ist das offene Auge das übende Auge.
    Kinhin: Zen-Gehmeditation
  3. Einen einzelnen, ungelenkten Objektblick nutzen, um Tagträumen einzuladen
    Blicken Sie sanft auf ein einzelnes Objekt (Fenster, Wand, Himmel), ohne etwas Bestimmtes denken zu wollen.
    Langeweile und Kreativität: Warum Ihre besten Ideen Leerlauf brauchen
  4. Bahir Trataka – äußerer Kerzenblick
    Setzen Sie sich einen Meter von einer Kerze entfernt und halten Sie einen unbewegten Blick auf die Flammenspitze, bis Tränen entstehen.
    Trataka: Die Yoga-Praxis der Fixierungsmeditation
  5. Ausweiten: Die Aufmerksamkeit zurück auf Körper und Situation weiten
    Weite die Aufmerksamkeit nach dem Atemanker nach außen aus, um den ganzen Körper und den umgebenden Moment einzubeziehen.
    Der Drei-Minuten-Atemraum
  6. Offenes Gewahrsein (Open Monitoring) Meditation, praktisch erklärt
    Open-Monitoring-Meditation (auch wahlfreies Gewahrsein oder offene Präsenz genannt) ist die Praxis, in einem weiten, empfänglichen Gewahrsein zu ruhen, ohne die Aufmerksamkeit auf ein einzelnes Objekt zu richten — alles, was in der Erfahrung auftaucht, zu beobachten, ohne etwas zu bevorzugen oder zu verfolgen. Sie ergänzt fokussierte Aufmerksamkeitspraktiken und ist mit unterschiedlichen neuronalen Signaturen in der kontemplativen Neurowissenschaft assoziiert. Direkte Wirksamkeitsevidenz ist im Vergleich zu fokussierten Methoden begrenzt.
  7. Fokussierte Aufmerksamkeit und Open Monitoring sequenzieren
    Nutze fokussierte Aufmerksamkeit, um den Geist zuerst zu beruhigen, dann lass das Objekt los und wechsle zu Open Monitoring — das ist die Standardsequenz in der kontemplativen Praxis.
    Offenes Gewahrsein (Open Monitoring) Meditation, praktisch erklärt
  8. Jyoti Dharana – das innere Licht halten
    Visualisieren Sie eine stetige innere Flamme im Raum zwischen den Augenbrauen und ruhen Sie die Aufmerksamkeit dort.
    Trataka: Die Yoga-Praxis der Fixierungsmeditation
  9. Auf panoramisches Gewahrsein erweitern
    Weite die Aufmerksamkeit bewusst von ihrem üblichen engen Fokuspunkt auf das gesamte sensorische Erfahrungsfeld gleichzeitig.
    Offenes Gewahrsein (Open Monitoring) Meditation, praktisch erklärt
  10. Das Objekt loslassen: Sitzen ohne Fokuspunkt
    Lass das Fixieren der Aufmerksamkeit auf Atem, Mantra oder anderen Anker los – sei einfach präsent.
    Shikantaza: Nur Sitzen

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