Coaching-Übungen für nicht Wissen Geist

Beschreibe fast alles, woran du arbeitest, und IX Coach findet die Übungen mit dem nächsten realen Treffer. Für nicht Wissen Geist sind das die stärksten Treffer in der aktuellen Übungsbibliothek.

Übungen, die helfen könnten

  1. Anfängergeist (Shoshin)
    Begegne jedem Moment ohne den Überzug von Expertise, Erwartung oder „das weiß ich schon“.
    Zen-Praxis (Zazen und darüber hinaus)
  2. Nicht-greifendes Gewahrsein: Entstehen und Vergehen lassen
    Beobachte, wie Gedanken, Empfindungen und Emotionen entstehen und sich auflösen, ohne zu greifen oder wegzudrücken.
    Shikantaza: Nur Sitzen
  3. Üben, das Abschweifen des Geistes zu beobachten, ohne umzulenken
    Setzen Sie sich gelegentlich ohne Aufgabe hin und beobachten Sie einfach die auftauchenden Gedanken und Bilder, als kreatives Rohmaterial.
    Langeweile und Kreativität: Warum Ihre besten Ideen Leerlauf brauchen
  4. Die Rückkehr – mit einem wandernden Geist arbeiten
    Behandeln Sie das Abschweifen des Geistes während des Body Scans als die Praxis selbst, nicht als Versagen – das Bemerken und Zurückkehren ist die Wiederholung.
    Body-Scan-Meditation, praktisch angewendet
  5. In einem Gespräch das Urteilen aussetzen
    Gehe in ein Gespräch mit der Absicht, den Gedanken der anderen Person nicht zu vervollständigen oder eine Antwort zu bilden, bevor sie fertig gesprochen hat.
    Anfängergeist (Shoshin), praktisch angewendet
  6. Die Falle des "leeren Geistes" vermeiden
    Selbsterforschung ist Untersuchung, keine Unterdrückung – versuche nicht, den Geist zu leeren.
    Selbst-Erforschung: Ramana Maharshis Weg der direkten Untersuchung
  7. Mit großem Zweifel arbeiten
    Lass das Nicht-Wissen intensiv und lebendig werden, statt etwas zu sein, dem man entkommen will.
    Zen-Koans: Erkundung jenseits der Vernunft
  8. Das Selbst als Prozess erfahren, nicht als Ding
    Beobachte in der Meditation den Erfahrungsstrom direkt und bemerke, dass "Ich" ein Etikett für den Strom ist, nicht ein separater Beobachter davon.
    Anatta: Die buddhistische Lehre vom Nicht-Selbst in der Praxis
  9. Gedankenlesen
    Annehmen, dass man weiß, was andere denken – meistens negativ – ohne Evidenz.
    Kognitive Verzerrungen: Die Denkfehler hinter Angst und Depression
  10. Anfängergeist (Shoshin), praktisch angewendet
    Der japanische Begriff shoshin (初心) bedeutet wörtlich „Anfängergeist“ oder „ursprünglicher Geist“ und bezeichnet die Zen-Praxis, Erfahrungen – auch vertraute Aufgaben, Beziehungen und Ideen – so zu begegnen, als wäre es das erste Mal, frei von den Annahmen, die sich mit wachsender Expertise still ansammeln. Der Begriff stammt aus dem Zen-Buddhismus und ist eng mit Shunryu Suzuki verbunden, dem Sōtō-Zen-Priester, der das San Francisco Zen Center gründete; sein Buch „Zen-Geist, Anfänger-Geist“ (1970) beginnt mit dem Satz, durch den die meisten Menschen den Begriff kennen: Im Geist des Anfängers gibt es viele Möglichkeiten, im Geist des Experten nur wenige. Derselbe Begriff findet sich in japanischen Kampfkünsten und traditionellen Handwerken, wo er zusätzlich die Bedeutung trägt, zur eigenen ursprünglichen Absicht zurückzukehren, statt bloß Unwissenheit vorzutäuschen. Shoshin bedeutet nicht, so zu tun, als wisse man nichts – es bedeutet, das eigene Wissen so locker zu halten, dass neue Informationen noch ankommen können. In der zeitgenössischen Psychologie überschneidet sich das Konzept mit der Forschung zu aktiv aufgeschlossenem Denken, Neugier und den dokumentierten kognitiven Kosten der „Experten-Blindheit“ – wobei die Praxis in erster Linie eine kontemplative Disziplin ist und die psychologische Forschung eine parallele Perspektive, nicht ihre Quelle.

Verwandte Anliegen

Beschreibe deine Situation mit eigenen Worten um die vollständige Übungsbibliothek zu durchsuchen.

Übe das mit IX Coach

Diese Übung ausprobieren