Coaching-Übungen für offen Geist contemplative

Beschreibe fast alles, woran du arbeitest, und IX Coach findet die Übungen mit dem nächsten realen Treffer. Für offen Geist contemplative sind das die stärksten Treffer in der aktuellen Übungsbibliothek.

Übungen, die helfen könnten

  1. Fokussierte Aufmerksamkeit und Open Monitoring sequenzieren
    Nutze fokussierte Aufmerksamkeit, um den Geist zuerst zu beruhigen, dann lass das Objekt los und wechsle zu Open Monitoring — das ist die Standardsequenz in der kontemplativen Praxis.
    Offenes Gewahrsein (Open Monitoring) Meditation, praktisch erklärt
  2. Üben, das Abschweifen des Geistes zu beobachten, ohne umzulenken
    Setzen Sie sich gelegentlich ohne Aufgabe hin und beobachten Sie einfach die auftauchenden Gedanken und Bilder, als kreatives Rohmaterial.
    Langeweile und Kreativität: Warum Ihre besten Ideen Leerlauf brauchen
  3. Offenes Gewahrsein (Open Monitoring) Meditation, praktisch erklärt
    Open-Monitoring-Meditation (auch wahlfreies Gewahrsein oder offene Präsenz genannt) ist die Praxis, in einem weiten, empfänglichen Gewahrsein zu ruhen, ohne die Aufmerksamkeit auf ein einzelnes Objekt zu richten — alles, was in der Erfahrung auftaucht, zu beobachten, ohne etwas zu bevorzugen oder zu verfolgen. Sie ergänzt fokussierte Aufmerksamkeitspraktiken und ist mit unterschiedlichen neuronalen Signaturen in der kontemplativen Neurowissenschaft assoziiert. Direkte Wirksamkeitsevidenz ist im Vergleich zu fokussierten Methoden begrenzt.
  4. Pu — Einfachheit und der ungeschnitzte Block
    Kehre regelmäßig zu einem unvoreingenommenen, offenen Zustand zurück, bevor du Komplexität oder Meinung hinzufügst.
    Das Tao Te King, praktisch angewendet
  5. Eine vertraute Situation mit frischen Augen angehen
    Bevor du ein wiederkehrendes Gespräch oder eine wiederkehrende Aufgabe angehst, lege deine feststehenden Schlussfolgerungen beiseite und schau noch einmal hin.
    Pu: Taoistische Einfachheit und der ungeschnitzte Block
  6. Gedanken bezeugen — beobachten, ohne sie zu sein
    Beobachte, wie Gedanken auftauchen und vergehen, ohne dich mit ihnen zu identifizieren — du bist das Gewahrsein, in dem Gedanken erscheinen, nicht die Gedanken selbst.
    Offenes Gewahrsein (Open Monitoring) Meditation, praktisch erklärt
  7. Wahlfreies Gewahrsein — ohne Objekt ruhen
    Sitze mit offener, empfänglicher Aufmerksamkeit und lass alles, was in der Erfahrung auftaucht, zum Meditationsobjekt werden — ohne zu wählen, zu verfolgen oder abzulehnen.
    Offenes Gewahrsein (Open Monitoring) Meditation, praktisch erklärt
  8. Auf panoramisches Gewahrsein erweitern
    Weite die Aufmerksamkeit bewusst von ihrem üblichen engen Fokuspunkt auf das gesamte sensorische Erfahrungsfeld gleichzeitig.
    Offenes Gewahrsein (Open Monitoring) Meditation, praktisch erklärt
  9. Von den Wüstenvätern und -müttern lernen
    Studiere und wende die radikale Einfachheit, Unterscheidungsgabe und Wachsamkeit der Wüstentradition an.
    Kontemplatives Gebet: Die innere Reise
  10. Mit offenen und gesenkten Augen üben
    Die Augen sanft offen halten und nach unten richten – im Zen ist das offene Auge das übende Auge.
    Kinhin: Zen-Gehmeditation

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