Coaching-Übungen für Patanjali Niyamas
Beschreibe fast alles, woran du arbeitest, und IX Coach findet die Übungen mit dem nächsten realen Treffer. Für Patanjali Niyamas sind das die stärksten Treffer in der aktuellen Übungsbibliothek.
Übungen, die helfen könnten
- Svadhyaya: Selbststudium als tägliche Praxis
Svadhyaya ist eine der fünf Niyamas in Patanjalis Yoga-Sutras — eine anhaltende Praxis, die Aufmerksamkeit nach innen zu wenden, um die eigenen Muster, Motive und Konditionierungen zu beobachten. Sie verbindet ehrliche Selbstprüfung mit dem Studium weisheitlicher Texte, und Jahrhunderte kontemplativer Tradition behandeln diese Kombination als Grundlage echter Selbsterkenntnis. - Santosha: Die Praxis der Zufriedenheit
Santosha ist Patanjalis zweites Niyama – eine bewusste Ausrichtung auf Genügsamkeit und Gleichmut mit dem, was gerade ist, im Unterschied zu passiver Resignation oder erzwungenem Positivdenken. Die Praxis geht nicht darum, Verlangen zu unterdrücken, sondern den Geist zu trainieren, im Gegenwärtigen zu ruhen, statt gewohnheitsmäßig einem zukünftigen Zustand nachzujagen, der zufrieden machen wird. - Ahimsa: Gewaltlosigkeit als tägliche Praxis
Ahimsa — das Prinzip des Nicht-Schadens, gehalten in jainistischen, hinduistischen und patanjalischen Traditionen — geht weit über das Vermeiden physischer Gewalt hinaus. Als tägliche Praxis bedeutet es, bewusste Gewaltlosigkeit in Gedanke, Sprache und Handlung gegenüber sich selbst und anderen zu bringen. Die Praktiken sind in echten psychologischen Mechanismen verankert: Nicht-Urteilen reduziert Reaktivität, Mitgefühlstraining baut prosoziale Kapazität auf, und Selbstmitgefühl puffert die Scham, die Selbstangriff antreibt. - Eine ruhige Absicht setzen (Sankalpa)
Halte eine kurze, positive Absicht während des entspannten Zustands, und lass sie dann los.
Yoga Nidra & NSDR zur Erholung - Rechte Achtsamkeit – die vier Grundlagen der Gewahrsein
Übe systematisches Gewahrsein von Körper, Gefühlstönen, Geisteszuständen und Dharmas als Kern des Satipatthana.
Der Edle Achtfache Pfad als praktischer Lebensrahmen - Das Gegenbild-Zeichen (Patibhaga-Nimitta)
Erkenne, wann sich das mentale Bild in ein leuchtendes, gereinigtes Gegenbild verwandelt – das markiert die Schwelle zur Zugangskonzentration.
Kasina-Meditation: Konzentration durch ein physisches Objekt - Das Kasina-Nimitta nutzen, um in die erste Jhana einzutreten
Mit einem stabilen Patibhaga die Aufmerksamkeit ins Nimitta bewegen und Vertiefung durch Loslassen von Anstrengung entstehen lassen.
Kasina-Meditation: Konzentration durch ein physisches Objekt - Nutze Karma Yoga als Praxis ethischer Läuterung
Die Gita lehrt, dass selbstloses Handeln das Ego allmählich läutert – jede Handlung echten Dienstes verringert selbstbezogenes Verlangen.
Karma Yoga: Das Yoga selbstlosen Handelns - Unwissenheit als aktive Fehlwahrnehmung erkennen, nicht als bloße Abwesenheit
Avijja (Unwissenheit) ist nicht bloß „Nicht-Wissen“ – sie liest aktiv unbeständige Dinge als beständig und selbstlose Prozesse als „Ich“.
Bedingtes Entstehen: Wie Leiden entsteht und vergeht - Anapana – Atembeobachtung als Einstiegspunkt
Beruhige den Geist, indem du den natürlichen Atem an den Nasenlöchern beobachtest, bevor du irgendetwas anderes tust.
Vipassana-Meditation, ganz praktisch
Verwandte Anliegen
- kamacchanda
Wenn Verlangen oder Ablenkung durch angenehme Erfahrungen dich aus der Meditation zieht, nutze Anicca-Kontemplation, um die Vergänglichkeit des Begehrten zu sehen.
Mit sinnlichem Verlangen (kamacchanda) arbeiten
- Patanjali Niyamas Contentment
Santosha ist Patanjalis zweites Niyama – eine bewusste Ausrichtung auf Genügsamkeit und Gleichmut mit dem, was gerade ist, im Unterschied zu passiver Resignation oder erzwungenem Positivdenken. Die Praxis geht nicht darum, Verlangen zu unterdrücken, sondern den Geist zu trainieren, im Gegenwärtigen zu ruhen, statt gewohnheitsmäßig einem zukünftigen Zustand nachzujagen, der zufrieden machen wird.
Santosha: Die Praxis der Zufriedenheit
- Patanjali Yamas Ahimsa
Ahimsa — das Prinzip des Nicht-Schadens, gehalten in jainistischen, hinduistischen und patanjalischen Traditionen — geht weit über das Vermeiden physischer Gewalt hinaus. Als tägliche Praxis bedeutet es, bewusste Gewaltlosigkeit in Gedanke, Sprache und Handlung gegenüber sich selbst und anderen zu bringen. Die Praktiken sind in echten psychologischen Mechanismen verankert: Nicht-Urteilen reduziert Reaktivität, Mitgefühlstraining baut prosoziale Kapazität auf, und Selbstmitgefühl puffert die Scham, die Selbstangriff antreibt.
Ahimsa: Gewaltlosigkeit als tägliche Praxis
- Patibhaga Nimitta
Erkenne, wann sich das mentale Bild in ein leuchtendes, gereinigtes Gegenbild verwandelt – das markiert die Schwelle zur Zugangskonzentration.
Das Gegenbild-Zeichen (Patibhaga-Nimitta)
- Paticca Samuppada
Bedingtes Entstehen (paticca-samuppada) ist die buddhistische Kausalanalyse, wie Leiden durch eine zwölfgliedrige Kette entsteht – von Unwissenheit über Begehren bis zu Werden und Alter-und-Tod. Sein praktischer Wert ist nicht metaphysisch, sondern diagnostisch: zu wissen, wo in der Kette man sich gerade befindet, zeigt, wo man eingreifen kann. Verbunden mit Nagarjunas Madhyamaka-Philosophie begründet es auch die Einsicht, dass kein Phänomen unabhängig existiert.
Bedingtes Entstehen: Wie Leiden entsteht und vergeht
- advaita vedanta Praxis
Der Karma-Yoga-Übende teilt das Leben nicht in heilig und weltlich – jede mit voller Aufmerksamkeit ausgeführte Handlung ist Praxis.
Behandle jede Handlung als Opfergabe – wie alltäglich auch immer
Beschreibe deine Situation mit eigenen Worten um die vollständige Übungsbibliothek zu durchsuchen.