Coaching-Übungen für positiv Psychology für mein Teenager

Beschreibe fast alles, woran du arbeitest, und IX Coach findet die Übungen mit dem nächsten realen Treffer. Für positiv Psychology für mein Teenager sind das die stärksten Treffer in der aktuellen Übungsbibliothek.

Übungen, die helfen könnten

  1. Positive Psychologie, praktisch erklärt
    Martin Seligmans positive Psychologie erforscht, was ein Leben lebenswert macht, organisiert um das PERMA-Modell – Positive Emotion, Engagement, Beziehungen, Sinn und Erfüllung (Accomplishment). Mehrere seiner Kerninterventionen, darunter „drei gute Dinge", der Dankbarkeitsbesuch und die Nutzung von Signaturstärken, haben echte randomisierte Studienunterstützung für die Steigerung des Wohlbefindens und die Reduktion depressiver Symptome.
  2. Baue die Erzählung vom inneren Reichtum des Kindes über die Zeit auf
    Spiegle beständig zurück, wer das Kind wird — nicht nur, was es tut.
    Der Nurtured-Heart-Ansatz (Howard Glasser)
  3. Erkenne, was nicht geschieht, mit proaktiver Anerkennung
    Erwische das Kind dabei, sich nicht danebenzubenehmen, und benenne den Erfolg explizit.
    Der Nurtured-Heart-Ansatz (Howard Glasser)
  4. Auf Genauigkeit kalibrieren, nicht auf Positivität
    Das Ziel ist ein realistischer, flexibler Erklärungsstil – kein naiver Optimismus.
    Erlernter Optimismus: Seligmans ABCDE-Methode
  5. Anstrengung und Prozess ermutigen, nicht das Ergebnis
    Ermutigung baut inneres Selbstvertrauen auf; ergebnisbezogenes Lob erzeugt Abhängigkeit von der Bewertung Erwachsener.
    Natürliche und logische Konsequenzen (Rudolf Dreikurs)
  6. Nutze erlebnisbasierte Anerkennung, um Stärken im Moment hervorzuheben
    Erwische das Kind bei der Demonstration einer Tugend und benenne die Tugend direkt.
    Der Nurtured-Heart-Ansatz (Howard Glasser)
  7. Konkrete Beiträge und Anstrengungen ermutigen
    „Du hast den Tisch gedeckt, ohne dass jemand dich gebeten hat – das hat der ganzen Familie geholfen" wirkt stärker als „Gut gemacht."
    Positive Disziplin (Jane Nelsen)
  8. In einer aktuellen Schwierigkeit etwas Wertschätzenswertes finden
    Ohne toxische Positivität ein echtes Geschenk — Fähigkeit, Beziehung oder Einsicht — innerhalb eines aktuellen Kampfes erkennen.
    Segnungen zählen: Die Psychologie dankbarer Reflexion
  9. Dein Positivitätsverhältnis überwachen und anpassen
    Verfolge das Verhältnis von positiven zu negativen emotionalen Zuständen in deinem Tag – nicht um das Negative zu unterdrücken, sondern um sicherzustellen, dass das Positive im richtigen Maß vorhanden ist.
    Broaden-and-Build, praktisch angewendet
  10. Ein „Ja-Gehirn“ kultivieren: Neugier, Mut und Resilienz statt Reaktivität
    Begegne der Welt des Kindes mit Neugier und Offenheit statt mit Bedrohung und Kontrolle.
    Das kindliche Gehirn ganzheitlich verstehen (Siegel & Bryson)

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