Coaching-Übungen für Problem Solving Upward

Beschreibe fast alles, woran du arbeitest, und IX Coach findet die Übungen mit dem nächsten realen Treffer. Für Problem Solving Upward sind das die stärksten Treffer in der aktuellen Übungsbibliothek.

Übungen, die helfen könnten

  1. Die Warum-Warum-Leiter erklimmen
    Wiederholt fragen „Warum ist das ein Problem?“, um das übergeordnete Ziel aufzudecken, das deine aktuelle Rahmung möglicherweise übersieht.
    Problem-Reframing: Zuerst das richtige Problem lösen
  2. Eine vorgeschlagene Lösung mitbringen, wenn du ein Problem mitbringst
    Beschreibe das Problem und deinen empfohlenen Weg, bevor du um eine Entscheidung bittest.
    Managing Up: Praktische Fähigkeiten für die Zusammenarbeit mit deiner Führungskraft
  3. Probleme kollaborativ lösen, um Zugang zu deiner ZPE zu bekommen
    Gemeinsames Problemlösen mit einem Peer oder Coach zeigt Fähigkeit, die du allein nicht erreichen konntest.
    Zone der proximalen Entwicklung: Lernen an deiner echten Grenze
  4. Rahme Probleme mit fachübergreifender Sprache um
    Beschreibe dein Problem im Vokabular eines anderen Feldes — nutze dann dieses Vokabular, um nach Lösungen zu suchen.
    Der Medici-Effekt: Innovation an der Schnittstelle
  5. Diagnostische Bäume (Warum?) von Lösungsbäumen (Wie?) unterscheiden
    Nutze einen „Warum?“-Baum, um Grundursachen zu finden, und einen „Wie?“-Baum, um Lösungen zu generieren – Vermischen erzeugt verwirrende Strukturen.
    Issue-Tree-Analyse
  6. Inversion: Probleme rückwärts lösen
    Carl Gustav Jacobi, der Mathematiker des 19. Jahrhunderts, löste schwierige Probleme mit einer festen Gewohnheit: „man muss immer umkehren“. Statt ein Problem frontal anzugehen, drehte Jacobi es um und arbeitete rückwärts von der entgegengesetzten Frage aus. Charlie Munger machte das später als Inversion populär: statt zu fragen, wie man Erfolg hat, fragt man, was Scheitern garantieren würde, und vermeidet das dann systematisch. Es ist eine Denkheuristik, keine untersuchte Intervention, aber sie deckt zuverlässig Risiken und Annahmen auf, die vorwärtsgerichtetes Denken übersieht.
  7. Schiebe Empfehlungen nach oben, nicht Probleme
    Verlange von Mitarbeitenden, zu jedem Problem eine Empfehlung mitzubringen — das ist eine Delegationspraxis, kein reiner Zeitsparer.
    Delegationsstufen, praktisch umgesetzt
  8. Umkehr-Brainstorming: zuerst das gegenteilige Problem lösen
    Frage "Wie würden wir das schlechtestmögliche Ergebnis garantieren?" – und kehre dann jede Antwort um.
    Laterales Denken, praktisch erklärt
  9. Konzeptfächer: den Lösungsraum kartieren, bevor man eine Richtung wählt
    Von spezifischen Lösungen zum übergeordneten Konzept dahinter erweitern, dann Alternativen auf Konzeptebene erzeugen.
    Laterales Denken, praktisch erklärt
  10. Das Ziel formulieren, dann invertieren
    Frag „Was würde mein Scheitern garantieren?“, bevor du fragst, wie man Erfolg hat.
    Inversion: Probleme rückwärts lösen

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